Von Heinrich Heine bis David Vogel
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Von Heinrich Heine bis David Vogel
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| Untertitel |
das andere Meran aus jüdischer Perspektive
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| Verfasserangabe |
Sabine Mayr ; mit einem Vorwort von Hans Karl Peterlini
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Innsbruck
Wien Bozen |
| Umfang |
354 Seiten
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| ISBN10 |
3-7065-5993-5
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| ISBN13 |
978-3-7065-5993-5
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| Schlagwort |
Geschichte 1828-1927
Juden Literarisches Leben Kultur Alto Adige
Anderl von Rinn
Antisemitismus Aron Tänzer Clara Schreiber Daniel Spitzer David Vogel Franz Kafka Hans Karl Peterlini Hans Zellenka Heinrich Heine Hugo Zuckermann Italien Jakob Straschnow Kulturkampf Kulturpatriotismus Kurort Ludwig Steub Meran Oskar Blumenthal Philipp Bauer Sanatorium Synagoge Südtirol Tirol antisemitisch jüdisches Leben nazarenisch PBS / Geschichte/Regionalgeschichte Ländergeschichte |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Von Heinrich Heine bis David Vogel : Das andere Meran aus jüdischer Perspektive / von Sabine Mayr
1835 legt August Lewald ein erstes Reisehandbuch zur Erkundung Tirols vor. Es markiert den Zeitpunkt, ab dem Meran sich zum Kurort entwickelt. Nicht zuletzt dank der öffentlichkeitswirksamen Werbung durch in Meran lebende oder Heilung suchende Jüdinnen und Juden wird dieser weltbekannt.
Im Rückblick auf Darstellungen Tirols, Südtirols und Merans wird untersucht, wie sich jüdische, konvertierte und gegen den zunehmenden Antisemitismus engagierte Autorinnen und Autoren im Zeitraum zwischen 1828 und 1927 mit ihrem Umfeld auseinandersetzten. Sie hinterfragten als erste die immer lauter werdende religiös und patriotisch verbrämte Zelebrierung Deutschtirols. Wie Heinrich Heine in der "Reise von München nach Genua" stellen auch Daniel Spitzer, Jakob Straschnow, Aron Tänzer oder Franz Kafka klerikal-konservative Machterhaltung in Tirol bloß, die sogar auf "Ritualmord"-Verleumdung zurückgreift. Die behandelten Autoren fördern nicht nur jüdische Identität, etwa mit der Errichtung der ersten Synagoge Tirols in Meran unter Rabbiner Tänzer, gegenüber rückwärtsgewandten, völkisch-nationalistischen Interessen erweist sich ihr künstlerischer, wissenschaftlicher bzw. journalistischer Beitrag als treibende Kraft im Bemühen um eine liberale und tolerante Gesellschaft.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Provinzbibliothek der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol - Innsbruck |
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