Die Generation danach
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Generation danach
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| Untertitel |
der Nationalsozialismus im Familiengedächtnis
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| Verfasserangabe |
Margit Reiter
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Innsbruck
Wien Bozen |
| Jahr | |
| Umfang |
331 S.
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| ISBN10 |
3-7065-1940-2
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| ISBN13 |
978-3-7065-1940-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Gedächtnis und Generation : Die "Kinder der Täter" in Österreich / von Margit Reiter
Das Buch ist die erste umfassende Studie über die "Zweite Generation" in Österreich: Es untersucht, wie der Nationalsozialismus in den österreichischen Nachkriegsfamilien erinnert und an die nachfolgende Generation tradiert wurde - besondern in jenen Familien, wo die Väter und Mütter im unterschiedlichen Ausmaß in den Nationalsozialismus involviert waren. Was wurde erzählt, was wurde verschwiegen oder tabuisiert? Auf der Basis von Interviews mit "Kindern von Tätern" und anderen Quellen werden sowohl die Kindheitserfahrungen und Prägungen dieser Generation aufgezeigt als auch die verschiedenen Formen ihres heutigen Umgangs mit den elterlichen NS-Verstrickungen analysiert. Welche Vaterbilder/Mutterbilder werden präsentiert, werden sie als "Täter" wahrgenommen oder vielmehr entlastet? Der Zeithistorikerin Margit Reiter geht es nicht nur um individuell-psychologische Deutungen, sondern auch um die (vergangenheits)politische Einbettung der Familiengedächtnisse und den Stellenwert der "Zweiten Generation" im österreichischen Vergangenheitsdiskurs.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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