Kirchenbau in der Diözese Innsbruck

Bezeichnung Wert
Titel
Kirchenbau in der Diözese Innsbruck
Untertitel
1958 bis heute, zwölf Beispiele.
Verfasserangabe
Martin Kapferer, Rudolf Silberberger (Hrsg.) ; mit Fotografien von Rupert Larl, Beiträgen von Paul Naredi-Rainer und Manfred Scheuer und Planzeichnungen Martin Moser
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Innsbruck
Wien
Umfang
127 Seiten
ISBN10
3-7022-3529-9
ISBN13
978-3-7022-3529-1
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Kirchenbau in der Diözese Innsbruck : Von 1958 bis heute. Zwölf Beispiele. Mit Beiträgen von Manfred Scheuer und Paul Naredi-Rainer, Fotografien von Rupert Larl und Planzeichnungen Martin Moser / von Martin Kapferer, Rudolf Silberberger, Manfred Scheuer, Paul Naredi-Rainer Moderne Sakralarchitektur in Tirol Die herausragenden Bauten Die Bevölkerungsentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg machte den Bau zahlreicher neuer Kirchen nötig. Dafür engagierte die Diözese Innsbruck die führenden Architekten des Landes wie Clemens Holzmeister, Josef Lackner oder Horst H. Parson. Ein Team rund um den Leiter des Bauamtes der Diözese Innsbruck Klaus Lechner wählte für dieses Buch zwölf Bauten aus, die von Diözesankonservator Rudolf Silberberger und Diözesanarchivar Martin Kapferer kompakt beschrieben und mit Planskizzen des Bauamtstechnikers Martin Moser illustriert sind. Sicht- und erlebbar werden die Kirchenbauten durch über 60 aussagekräftige Fotografien des renommierten Innsbrucker Fotografen Rupert Larl. Eine kunsthistorische Abhandlung über das Wesen von Kultbauten von Paul Naredi-Rainer, Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck, sowie wie ein theologisch-soziologischer Beitrag zum Sinngehalt von Kirchenbauten aus der Feder des Innsbrucker Diözesanbischofs Manfred Scheuer verleihen dem Buch überregionalen Wert. Tipps: Sakrale Kunst des 20. Jahrhunderts Kirche im Kunstverständnis der Zeit
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