Der Körper in der Postmoderne

Bezeichnung Wert
Titel
Der Körper in der Postmoderne
Untertitel
zwischen Entkörperlichung und Körperwahn
Verfasserangabe
Minas Dimitriou, Susanne Ring-Dimitriou (Hrsg.)
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Wiesbaden, Germany
Umfang
X, 198 Seiten
ISBN10
3-658-22281-6
ISBN13
978-3-658-22281-9
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Der Körper in der Postmoderne : Zwischen Entkörperlichung und Körperwahn Sowohl die Individualisierung als zentraler Kristallisationspunkt postmoderner Identität sowie die Bedeutungszunahme der Konsumkultur (gestiegener Wohlstand) als auch die medientechnologische Entwicklung (Darstellung von Körperbildern) und die Fortschritte in der Reproduktionsmedizin führen zur intensiven wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Körper als soziales Gebilde. Parallel dazu entwickelt sich der Körper durch Body Art, verschiedene Körpertherapien, die Etablierung eines sportorientierten Lebensstils und auch durch die rasant sich wechselnden Gesundheitsmoden zu einem Gegenstand des öffentlichen Diskurses und nimmt dadurch einen immer größer werdenden Stellenwert in der Gesellschaft ein. Der Körper als soziales Gebilde wird immer häufiger sowohl zum Thema politischer und medialer Diskurse, als auch zum Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, die Beziehung zwischen Körper und Gesellschaft in einem kulturhistorischen, sozial- und naturwissenschaftlichen Kontext zu untersuchen. In den Vordergrund des Interesses rücken neben der Frage nach der Art und Weise des Verständnisses des menschlichen Körpers als komplexes gesellschaftliches Phänomen, auch die Erscheinungsformen und Artikulationslinien des postmodernen Körpers.
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