Frankensteins Katze

Bezeichnung Wert
Titel
Frankensteins Katze
Untertitel
wie Biotechnologen die Tiere der Zukunft schaffen
Verfasserangabe
Emily Anthes. Aus dem Engl. übers. von Monika Niehaus-Osterloh
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Berlin
Heidelberg
Jahr
Umfang
IX, 361 S.
ISBN10
3-642-41861-9
ISBN13
978-3-642-41861-7
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Frankensteins Katze : Wie Biotechnologen die Tiere der Zukunft schaffen / von Emily Anthes Schöne neue Tierwelt? Fluoreszierende Fische, die bei UV-Bestrahlung leuchten. Delfine mit künstlichen Flossen. Zu Robotern umfunktionierte Käfer, die vom Militär auf Spionagemissionen ausgeschickt werden können. Innig geliebte Haustiere, die man mithilfe ihrer DNA wiederauferstehen lässt. Forscher in aller Welt sind bereits dabei, solche Wesen in die Welt zu setzen. Mancher Weg führt von der Petrischale geradewegs ins Zoogeschäft. Dieses Buch wagt einen – beunruhigenden, aber zugleich faszinierenden – Blick in die High-Tech-Menagerie der nahen Zukunft. Erfinden wir das Tierreich gerade neu? Zu welchem Zweck: um menschliche Launen oder Bedürfnisse zu befriedigen? Spielen wir uns in der Biotechnologie oder Technobiologie zum Schöpfer auf? Wenn man Kühe gentechnisch so verändern könnte, dass sie keine Schmerzen mehr empfinden – sollten wir dann Herden davon schaffen, die unsere schlechtes Gewissen beim Fleischverzehr beschwichtigen könnten? Die erfahrene Wissenschaftsjournalistin Emily Anthes ist um die Welt gereist, um die Fauna der Zukunft kennenzulernen, vom schottischen Geburtsort des Schafes Dolly und anderen Klonen über technisch aufgerüstete Lebewesen bis zu einer „Pharm“ für Hühner, die bei der Krebsbekämpfung helfen sollen. Frankensteins Katze nimmt Sie mit auf eine Erkundungsreise durch ein seltsames und oft bizarres Wissenschaftsgebiet.  
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