Das gewöhnliche Leben
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das gewöhnliche Leben
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| Verfasserangabe |
Adèle Van Reeth
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| Medienart | |
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| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt
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| Jahr | |
| Umfang |
224 Seiten
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| ISBN10 |
3-627-00334-9
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| ISBN13 |
978-3-627-00334-0
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| Schlagwort |
die sich mit Themen wie Elternschaft
Identitätsfindung und der Sinnsuche im Alltäglichen auseinandersetzen – darunter junge Eltern kulturell interessierte Berufstätige und Menschen in Lebensphasen des Umbruchs oder der Neuorientierung die tiefgründige Reflexionen zu Alltagserfahrungen schätzen. Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Adèle Van Reeth
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| Annotation |
Philosophie und Autofiktion: Frankreichs bekannteste Journalistin und Philosophin schreibt schonungslos ehrlich und überraschend humorvoll über Mutterschaft, Familienkrisen und die Mühen unserer täglichen Existenz.
Angesichts eines fundamentalen Unbehagens, der ständigen Unruhe, die sie mit den Zumutungen des Alltags verbindet, stellt sich Adèle Van Reeth die Frage, warum die Philosophiegeschichte nicht nur seit Jahrtausenden von Männern dominiert wird, sondern auch dem Thema des Gewöhnlichen aus dem Weg geht. In ihrem schonungslosen Nachdenken darüber wird sie selbst vom Alltag eingeholt: Die Geburt ihres ersten Kindes steht bevor und sie fragt sich, wie dieses Kind in die große Patchwork-Familie ihres Lebenspartners passen kann, von dem sie sich einerseits getrennt und doch nicht getrennt hat. Und was bedeutet ihre Schwangerschaft – diese unumkehrbare Zäsur des Alltags, der radikalste Neustart und Umsturz aller bisheriger Routinen – für ihre eigene philosophische Arbeit und das Konzept des Gewöhnlichen?
Die französische Philosophin und Journalistin Adèle Van Reeth hat eine ebenso ernste, wie humorvoll-lebendige Autofiktion geschrieben, einen brillanten Roman über die kleinen und großen Krisen, über das Leid an den Wiederholungen und sinnlosen Zerstreuungen, über Niederlagen und Freuden, und über die Entdeckung der Schwangerschaft als philosophisches Konzept.
»Adèle Van Reeths Roman lässt sich als Philosophie des Gewöhnlichen, als feministischer Neoexistentialismus, als Buch über die Mutterschaft oder über das spätmoderne Leben einer Patchworkfamilie etikettieren. Ihr Roman ist mehr als das alles. Er passt in keine Schublade. Und das ist gut so.« Literaturportal France
»Mit Das gewöhnliche Leben hat sich Adèle Van Reeth für das interessiert, was uns banal, vertraut, alltäglich erscheint, aber was unsere Beziehung zur Welt erhellt.« L’EXPRESS
»Dieses Buch hilft nach Hause zu kommen, sich wiederzufinden, eins zu werden, nicht in der Täuschung, der Zerstreuung, sondern in dem, was uns gleichzeitig beschämt und befreit: das Leben.« LA SEMAINE DE METZ, THIONSVILLE, MOSELLE
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