Der Zauberberg
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der Zauberberg
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Thomas Mann
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt am Main
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| Jahr | |
| Umfang |
1098 Seiten
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| ISBN10 |
3-596-71274-2
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| ISBN13 |
978-3-596-71274-8
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| Schlagwort |
Schweiz
Entwicklungsroman Zeit Philosophie Davos
Krankheit
Sanatorium Medizin Langeweile Tuberkulose Erster Weltkrieg Gereiztheit Gewalt Populismus Zuhören Wellness-Hotel Schnee Wandern 20er Jahre Vorkrieg Demokratie Epochenroman Moderne Weimarer Republik Streber Meidzin Edition Roman Hans Castorp Lodovico Settembrini Elia Naphta Peeperkorn Hermine Kleefeld Hofrat Clawdia A. K. Ferge Tienappel Mynheer Fiktionale Darstellung Erzählende Literatur: Hauptwerk vor 1945 |
| Annotation |
»Ganz Europa stürzte mir in den Kopf …«, schrieb Susan Sontag über das für sie wichtigste Buch: Thomas Manns »Zauberberg«. Ganz Europa – das ist im Roman die »große Konfusion« an Ideologien und Positionen, die in einem Davoser Sanatorium unversöhnlich aufeinanderprallen, so dass man sich irgendwann nur noch Schlagworte an den Kopf wirft. Welcher große Roman der Weltliteratur bringt diese gereizte, gewaltbereite Stimmung, die uns hundert Jahre später wieder so bekannt vorkommt, eindringlicher zur Anschauung? Zugleich aber erzählt Thomas Mann auch davon, wie man der Gewalt womöglich entkommen könnte: indem man vielleicht wie die Hauptfigur Hans Castorp eher zuhört, als endlos zu reden. Und indem man nicht alles so furchtbar ernst nimmt wie all die Alphamänner dieser Welt.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Lipizzanerheimat-Bibliothek Köflach |
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