Mythos Bachmann
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Mythos Bachmann
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| Untertitel |
zwischen Inszenierung und Selbstinszenierung
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| Verfasserangabe |
hrsg. von Wilhelm Hemecker und Manfred Mittermayer. Unter Mitarb. von David Österle
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
Bd. 18, Jg. 14
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| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
315 S.
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| ISBN10 |
3-552-05553-3
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| ISBN13 |
978-3-552-05553-7
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Mythos Bachmann : Zwischen Inszenierung und Selbstinszenierung
Als gefallene „Lyrikerin“ hat man Ingeborg Bachmann herabgewürdigt und als Vorläuferin feministischer Kritik am Patriarchat gepriesen. Nicht die Biographie der Dichterin an sich wird ein weiteres Mal geschrieben. Es geht vielmehr um medial vermittelte Bilder, vorwissenschaftliche Lektüren und wissenschaftliche Interpretationen, von denen die öffentliche Wahrnehmung Ingeborg Bachmanns bis heute geprägt ist.
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| Weiterführende Links |
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