Jetzt sag doch endlich was
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Jetzt sag doch endlich was
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| Untertitel |
Über das Stottern
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| Verfasserangabe |
David Hugendick
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
160 Seiten
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| ISBN10 |
3-550-20430-2
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| ISBN13 |
978-3-550-20430-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Wer stottert, hat keine Superkraft. Wer stottert, dem fällt allerdings manches auf: Irgendwann muss die Menschheit beschlossen haben, dass sie es pausenlos eilig hat. Wer stottert, guckt oft in ungeduldige Gesichter. Stottern ist eine Art des rasenden Stillstands, eine unvorhergesehene Störung im Betriebsablauf.
David Hugendick denkt über das Stottern und das Sprechen nach, über Ungeduld und Scham, über heimtückische Buchstaben und über unsere von künstlicher Dringlichkeit geprägte Gesellschaft.
»Jetzt kommen die Adjektive: Zärtlich! Selbstironisch! Und so sehr komisch!« SAŠA STANIŠIĆ
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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