Das Letzte, was er wollte
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Letzte, was er wollte
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| Verfasserangabe |
Joan Didion ; aus dem Amerikanischen von Sabine Hedinger
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Neuausgabe, [1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
299 Seiten
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| ISBN10 |
3-550-20050-1
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| ISBN13 |
978-3-550-20050-2
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| Schlagwort |
Netflix
Verfilmung USA Anne Hathaway Willem Daffoe
Ben Affleck
Roman Wiederentdeckung Politthriller CIA Washington Verschwörung US-Politik Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) Netflix;Verschwörung;Washington;CIA;Politthriller;Wiederentdeckung;Roman;Ben Affleck;Willem Daffoe;Anne Hathaway;USA;Verfilmung;US-Politik Fiktionale Darstellung Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Das Letzte, was er wollte : Roman The Last Thing He Wanted / von Joan Didion
„Zugleich luzide und surreal… hinreißend.“ The New YorkerEigentlich ist Elena McMahon von Kindesbeinen an gewohnt, lieber nicht so genau wissen zu wollen, was ihr Vater beruflich macht. Doch als dieser nicht mehr in der Lage ist, sich um seine Angelegenheiten zu kümmern, lässt sie alles stehen und liegen, um ihm beizuspringen. Und das mitten im US-Präsidentschaftswahlkampf des Jahres 1984, den sie eigentlich als Reporterin bei der Washington Post begleiten sollte. Stattdessen gerät sie immer tiefer hinein in einen zweifelhaften Waffendeal mit einem zentralamerikanischen Land, den ihr Vater eingefädelt hat, jetzt aber nicht mehr überwachen kann. Dabei wird sie nicht nur mit den Konsequenzen der Fehler ihres Vaters konfrontiert, sondern auch den Verstrickungen der US-Regierung in den Fall. 1994, zehn Jahre später, beginnt eine namenlose Journalistin diese Geschichte zu erzählen. In diesem Roman, erstmals veröffentlicht im Jahre 1996, erzählt Joan Didion eine fiktive Situation, doch die Geschichte gründet auf ihren Erfahrungen als politische Journalistin. Ihre herausragende Beobachtungsgabe sowie ihre kristallklare Sprache machen diesen Roman zu einem literarischen Zeitdokument ersten Ranges. „Herausragend… eine Meditation über Macht und Gedächtnis, Wahrheit und Pflicht und über die herzzerreißende Sehnsucht nach einer magischen Formel, die unsere verwirrende Welt verständlich macht.“ Seattle Post Intelligencer „Selbst Nicht-Fans wird es schwerfallen, das Buch beiseitezulegen, bis sie zur letzten Seite durchgerast sind.“ Newsweek „Fesselnd… Didion in Bestform.“ USA Today „Ein moralischer Thriller vom Niveau eines Graham Greenes.“ Los Angeles Times
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Wels |
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Haydn-Bibliothek Hainburg |
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