Homeland Elegien

Bezeichnung Wert
Titel
Homeland Elegien
Untertitel
Roman
Verfasserangabe
Akhtar, Ayad
Medienart
Sprache
Person
Auflage
Deutsche Erstausgabe
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
460 Seiten
ISBN10
3-546-10014-X
ISBN13
978-3-546-10014-4
Schlagwort
Amerika
USA
Trump
Muslim
Immigration
Einwanderung
Islam
Westen
Indien
Sowjetunion
Krieg
Afghanistan
Terror
Miliz
islamistisch
Heimat
Kultur
Dekadenz
Präsident
Drama
Dramatiker
amerikanisch
Disgraced
Geächtet
Familie
Familienroman
Essay
Memoir
Zeitgeschichte
Künstler
Biografie
Biographie
Diskriminierung
Fremdenfeindlichkeit
fremdenfeindlich
antimuslimisch
antiislamisch
Islamismus
9/11
World Trade Center
Black
Schwarz
Ökonomie
Finanzmarkt
Neoliberalismus
neoliberal
Vater
Sohn
Geschichte
Donald
american
Heimatland
Bühne
Erfolg
Börse
Spekulation
Finanz
finance
Kapital
Kapitalmarkt
Kritik
Analyse
Neuerscheinung
Autobiografie
Bücher
Literatur
2020
Präsidentschaftswahl
US-Präsidentschaftswahl
Intellektueller
intellektuell
Politik
politisch
Migration
Einwanderer
Pakistan
Osama bin Laden
must read
Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Amerikanische Literatur USA
anspruchsvolle Bücher
anspruchsvolle Literatur
Donald Trump
Pulitzer Preis
Pulitzer Preis Gewinner
Fiktionale Darstellung
Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Homeland Elegien : Roman Homeland Elegies / von Ayad Akhtar „Genau der Schriftsteller, den wir brauchen.“ Daniel Kehlmann, FAZ „Leidenschaftlich, verstörend, fesselnd.“ Salman Rushdie „Ein herzzereißendes Porträt von Amerikanern, die von der Welt nach 9/11 zum Anderssein verbannt wurden." Jennifer Egan Ayad Akhtars "Homeland Elegien" ist ein intelligenter Roman über den zerrütteten Zustand des heutigen Amerikas. Über ein Amerika, in dem die Ideale der amerikanischen Demokratie den Göttern der Finanzindustrie geopfert wurden und eine TV-Persönlichkeit Präsident werden konnte. Es ist ein persönliches Memoir über die Erfahrungen von im Westen lebenden Muslimen, insbesondere nach 9/11, und eine Reflexion über die Möglichkeit einer westlichen muslimischen Identität. Es ist die intellektuelle Biografie eines künstlerischen Ausnahmetalents und eine manchmal komische, manchmal bewegende, manchmal konfliktreiche Einwandererfamiliengeschichte. Und nicht zuletzt erzählt der Roman mit großem Esprit und aus ungewohnter Perspektive globale Zeitgeschichte, vom Konflikt zwischen Pakistan und Indien über den ersten Afghanistan Krieg bis hin zu Osama bin Laden und dem islamistischen Terror der jüngsten Gegenwart.