Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp?
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp?
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| Untertitel |
seelische Gesundheit bei Männern und Jungen
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| Verfasserangabe |
Matthias Franz/André Karger (Hg.)
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Göttingen
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| Umfang |
271 Seiten
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| ISBN10 |
3-525-45243-8
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| ISBN13 |
978-3-525-45243-1
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| Schlagwort |
Junge
Mann Geschlechterrolle Männlichkeit Psychische Gesundheit
Psychische Störung
Psychotherapie Psychosomatik Psychosomatische Erkrankung Sucht Aggression Suchtkranker Autoaggression Depression Männerbild Angst Suizid Suizidalität Destruktivität Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom Seelische Gesundheit Emotion Männer Männergesundheit Emotionen Jungen Selbstzerstörung Emotionalität Softcover / Psychologie/Angewandte Psychologie Aufsatzsammlung |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp? : Seelische Gesundheit bei Männern und Jungen
Bis heute ist der männliche Rollenkäfig recht stabil. Gefühlsferne und klagloses Ertragen von Härten und Gesundheitsrisiken sind immer noch typische Merkmale der Männerrolle. Sie erschweren einen sensiblen und reflektierten Umgang mit der eigenen emotionalen Bedürftigkeit. In der Kindheit erfahrene Verunsicherungen und damit zusammenhängende unverarbeitete Ängste, Wut und Trauer werden abgewehrt. Bei Jungen zeigen sich destruktive Impulsivität und ADHS. Seelische Belastungen äußern sich bei Männern häufig anders als bei Frauen. Ungesundes Arbeiten, Alkoholmissbrauch, Aggression, Hochrisikoverhalten sind dann krank machende Auswege - mit Folgen für die seelische Gesundheit. Vielen Männern sind solche Zusammenhänge nicht bewusst. Es fällt ihnen schwer, über seelische Verwundungen und emotionale Bedürfnisse zu sprechen, sich psychotherapeutische Hilfe zu suchen. Medizinische Diagnostik und Behandlung sind noch zu unsensibel für die rollentypisch verzerrten Symptomschilderungen und dahinterliegende seelische Nöte von Jungen und Männern. Renommierte Expertinnen und Experten informieren über diese Problematik und zeigen Lösungswege auf.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Institut Suchtprävention Promente OÖ Linz |
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