Bindung und Risiko
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Bindung und Risiko
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| Untertitel |
wie weit reicht die protektive Kraft sicherer Bindung?
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| Verfasserangabe |
Verena Neubert
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
Band 21
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| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Göttingen
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| Umfang |
400 Seiten
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| ISBN10 |
3-525-45134-2
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| ISBN13 |
978-3-525-45134-2
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| Schlagwort |
Familie
Psychosoziale Situation Kind Entwicklungsgefährdung Risikofaktor
Verhaltensstörung
Affektive Bindung Resilienz Kinderpsychologie Bindung Psychologie Pädagogik Psychosoziale Belastung Beratung Eltern-Kind-Beziehung Psychodiagnostik Familienberatung Sozialpädagogik psychosoziale Faktoren Psychoanalyse Entwicklungspsychologie Psychosoziale Entwicklung Kindheit Erziehung Prävention Softcover / Psychologie/Psychoanalyse Hochschulschrift |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Bindung und Risiko : Wie weit reicht die protektive Kraft sicherer Bindung? / von Verena Neubert
Das Aufwachsen unter risikobehafteten und entwicklungsgefährdenden Bedingungen, wie einer prekären familiären oder sozioökonomischen Situation, ist in unserer Gesellschaft kein Einzelschicksal. Gerade Kinder, die unter derartigen Bedingungen heranwachsen, entwickeln häufiger psychopathologische Auffälligkeiten und Problemverhaltensweisen. Um jedoch gezielte Unterstützungs- und Präventionsangebote konzipieren zu können, bedarf es einer genauen Kenntnis der Risiken, denen diese Kinder ausgesetzt sind. Dies betrifft nicht nur die direkten Auswirkungen der Risikofaktoren, sondern auch die Folgen ihres Zusammenwirkens mit protektiven Faktoren wie einer sicheren Bindungsbeziehung.
Die Autorin untersucht daher das Zusammenspiel von Bindung und Risiko in Bezug auf die Ausprägung von Verhaltensauffälligkeiten in der mittleren Kindheit. Die Ergebnisse sprechen für eine Konzeption individueller Präventionsangebote, die die speziellen Lebensbedingungen der untersuchten Kinder beachten und mit ihren Maßnahmen auf der Beziehungsebene ansetzen. Standardisierte Programme können den Bedürfnissen von Familien im Hochrisikomilieu nicht gerecht werden.
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| Weiterführende Links |
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