Schüler mit psychisch kranken Eltern
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Schüler mit psychisch kranken Eltern
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| Untertitel |
Auswirkungen und Unterstützungsmöglichkeiten im schulischen Kontext
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| Verfasserangabe |
Eva Brockmann/Albert Lenz ; mit einem Vorwort von Frank Nestmann
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Göttingen
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| Umfang |
200 Seiten
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| ISBN10 |
3-525-40225-2
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| ISBN13 |
978-3-525-40225-2
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| Schlagwort |
Eltern
Psychische Störung Kind Psychosoziale Belastung Resilienz
Schule
Lehrerverhalten Lehrer-Schüler-Verhältnis Schulpsychologe Schulpädagogik Eltern-Kind-Beziehung Schulprobleme psychische Erkrankung Schüler psychisch kranke Eltern Schulkind Schulstress Softcover / Psychologie/Angewandte Psychologie SCHULSTRESS: Schulstress PSYCHISCHE: psychische Erkrankung SCHULPROBLEME: Schulprobleme SCHULPÄD: Schulpädagogik SCHULPSYCHO: Schulpsychologe ELTERN-KIND-BEZIEHUN: Eltern-Kind-Beziehung LEHRER-SCHÜLER: Lehrer-Schüler-Verhältnis PSYCHISCH KRANKE ELT: psychisch kranke Eltern SCHÜLER: Schüler PSYCHISCHE STÖRUNG: Psychische Störung SCHULKIND: Schulkind |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Schüler mit psychisch kranken Eltern : Auswirkungen und Unterstützungsmöglichkeiten im schulischen Kontext / von Eva Brockmann, Albert Lenz
In Deutschland erleben im Laufe eine Jahres circa zwei Millionen Schüler, dass ihr Elternteil von einer psychischen Störung betroffen ist. In jeder zweiten Klasse befindet sich ein Kind, dessen Elternteil ambulant psychiatrisch behandelt wird, und in circa jeder dritten Klasse ist ein Schüler mit dem stationären psychiatrischen Aufenthalt seines Elternteils konfrontiert: ein Alltag, der für die Kinder mit der Tabuisierung der elterlichen Erkrankung, Parentifizierungsprozessen und einer Entnormalisierung des familiären Lebens verbunden ist. Hinzu kommen schulische Stressoren, die nur erschwert bewältigen werden können. Wie sollen Lehrer damit umgehen? Wie gelingt es ihnen, eine vertrauensvolle Beziehung zu den Kindern herzustellen, sie und die erkrankten Eltern zu unterstützen? Wie können Lehrer zu Bezugspersonen werden, an die sich die Kinder bei Belastungen und Hilfebedarfen wenden?
Eva Brockmann und Albert Lenz zeigen Auswirkungen und Unterstützungsmöglichkeiten im schulischen Kontext auf und geben wichtige Praxishinweise zur gelingenden Zusammenarbeit von Lehrern, Schülern und den psychisch erkrankten Eltern. Sie gehen den Fragen nach, wann und warum die erkrankten Eltern auf die Lehrer ihrer Kinder zuzugehen, welche Aspekte und welche Erwartungen damit verknüpft sind und was den Umgang miteinander fördern oder hindern kann. Die Folgen dieses offenen Umgangs auf die Beziehung zwischen Schülern, Eltern und Lehrern werden ebenso dargestellt wie die gedanklichen Beschäftigung der Kinder während des Unterrichts und die Einbindung weiterer Ansprechpartner.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Institut Suchtprävention Promente OÖ Linz |
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