Der futurologische Kongreß
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Der futurologische Kongreß
|
| Untertitel |
aus Ijon Tichys Erinnerungen
|
| Verfasserangabe |
Stanisław Lem ; aus dem Polnischen von Irmtraud Zimmermann-Göllheim
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
5145
|
| Auflage |
Erste Auflage dieser Ausgabe
|
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
|
| Jahr | |
| Umfang |
138 Seiten
|
| ISBN10 |
3-518-47145-7
|
| ISBN13 |
978-3-518-47145-6
|
| Schlagwort |
Zukunft
Fantastische Literatur Psychemie Phantastische Erzählungen Phantastische Erzählung
Bestseller-Autor
Manipulation Klassiker der fantastischen Literatur 100. Geburtstag Stanisław Lem Jubiläumsausgabe Klassiker der phantastischen Literatur Ijon Tichy Fantastische Erzählung Phantastische Literatur Menschliche Existenz Kühlschlaf Science Ficition Fiktionale Darstellung Science Fiction Fantasy Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Der futurologische Kongreß : Aus Ijon Tichys Erinnerungen / von Stanislaw Lem
Hier bleibt Ijon Tichy, der Held so vieler lemscher Erzählungen, ausnahmsweise auf dem Boden, das heißt auf der Erde. Es bedeutet allerdings nicht, dass es ihm hier langweilig würde, ganz im Gegenteil: Er wird beschossen, eingefroren, aufgetaut, betäubt, benebelt, beglückt und bekommt schließlich noch einen Rattenschwanz verpasst. Der futurologische Kongreß ist eine der großen Dystopien des 20. Jahrhunderts – allerdings deutlich lustiger als die Konkurrenz von Orwell, Huxley oder Atwood.
Angaben aus der Verlagsmeldung Der futurologische Kongreß : Aus Ijon Tichys Erinnerungen / von Stanislaw Lem Hier bleibt Ijon Tichy, der Held so vieler lemscher Erzählungen, ausnahmsweise auf dem Boden, das heißt auf der Erde. Es bedeutet allerdings nicht, dass es ihm hier langweilig würde, ganz im Gegenteil: Er wird beschossen, eingefroren, aufgetaut, betäubt, benebelt, beglückt und bekommt schließlich noch einen Rattenschwanz verpasst. Der futurologische Kongreß ist eine der großen Dystopien des 20. Jahrhunderts – allerdings deutlich lustiger als die Konkurrenz von Orwell, Huxley oder Atwood. |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Stadtbibliothek Innsbruck |
Anfahrt |
