Verzeichnis einiger Verluste

Bezeichnung Wert
Titel
Verzeichnis einiger Verluste
Verfasserangabe
Judith Schalansky
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
5078
Auflage
Erste Auflage
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
251 Seiten
ISBN10
3-518-47078-7
ISBN13
978-3-518-47078-7
Schlagwort
Atlas der abgelegenen Inseln
Rom
Manichäismus
Vergangenheit
Spiegel Bestsellerliste
Natur
Sappho
Bücher Bestseller 2019
Spuren der Zeit
Murnau
Verwischt
Vergänglichkeit
Legende
Weltgeschichte
Geschichtslosigkeit
Anwesenheit
Literatur und Gedächtnis
Gedächtnis
Zerstören
Verschwunden
Pazifik
Bücher Bestseller 2018
Der Hals der Giraffe
Geschichte
Suchen
Schulthess Garten des Wisens
Caspar David Friedrich
Zeitläufte
Kaspischer Tiger
Gewinnen
Spiegel Bestseller Liste
Abwesenheit
Palast der Republik
Verschollen
Schloss von Behrenhoff
Tuanaki
Kinau
Gerücht
Kultur
Guerickes Einhorn
Schöpfung
Finden
Verlieren
Garbo
Bewahren
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Fiktionale Darstellung
Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Verzeichnis einiger Verluste / von Judith Schalansky Wie groß ist der Unterschied zwischen An- und Abwesenheit, wie nah liegen Bewahren und Zerstören, Verlust und Schöpfung beieinander? Die Weltgeschichte ist voller Dinge, die verloren sind – mutwillig zerstört oder im Lauf der Zeit abhandengekommen. Ausgehend von verschwundenen Natur- und Kunstgegenständen wie den Liedern der Sappho, dem abgerissenen Palast der Republik, einer ausgestorbenen Tigerart oder einer im Pazifik versunkenen Insel, entwirft Judith Schalansky mit erzählerischer Kraft ein Verzeichnis des Verschollenen. Die Protagonisten dieser Geschichten sind Figuren im Abseits, die gegen die Vergänglichkeit ankämpfen: ein alter Mann, der das Wissen der Menschheit in seinem Tessiner Garten hortet, ein Ruinenmaler, der die Vergangenheit erschafft, wie sie niemals war, die gealterte Greta Garbo, die durch Manhattan streift und sich fragt, wann genau sie wohl gestorben sein mag, und die Schriftstellerin Schalansky, die in den Leerstellen ihrer eigenen Kindheit die Geschichtslosigkeit der DDR aufspürt.
Angaben aus der Verlagsmeldung Verzeichnis einiger Verluste / von Judith Schalansky Wie groß ist der Unterschied zwischen An- und Abwesenheit, wie nah liegen Bewahren und Zerstören, Verlust und Schöpfung beieinander? Die Weltgeschichte ist voller Dinge, die verloren sind – mutwillig zerstört oder im Lauf der Zeit abhandengekommen. Ausgehend von verschwundenen Natur- und Kunstgegenständen wie den Liedern der Sappho, dem abgerissenen Palast der Republik, einer ausgestorbenen Tigerart oder einer im Pazifik versunkenen Insel, entwirft Judith Schalansky mit erzählerischer Kraft ein Verzeichnis des Verschollenen. Die Protagonisten dieser Geschichten sind Figuren im Abseits, die gegen die Vergänglichkeit ankämpfen: ein alter Mann, der das Wissen der Menschheit in seinem Tessiner Garten hortet, ein Ruinenmaler, der die Vergangenheit erschafft, wie sie niemals war, die gealterte Greta Garbo, die durch Manhattan streift und sich fragt, wann genau sie wohl gestorben sein mag, und die Schriftstellerin Schalansky, die in den Leerstellen ihrer eigenen Kindheit die Geschichtslosigkeit der DDR aufspürt.
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