Menschlichkeit in Zeiten der Angst
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Menschlichkeit in Zeiten der Angst
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| Untertitel |
Reportagen über die Kriegsgebiete und Revolutionen unserer Welt
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| Verfasserangabe |
Julia Leeb
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
Erste Auflage, Originalausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
234 Seiten
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| ISBN10 |
3-518-47075-2
|
| ISBN13 |
978-3-518-47075-6
|
| Schlagwort |
Reportagen
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| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Menschlichkeit in Zeiten der Angst : Reportagen über die Kriegsgebiete und Revolutionen unserer Welt / von Julia Leeb
Die Fotojournalistin Julia Leeb berichtet von den gefährlichsten Orten unserer Welt. Hautnah erfährt sie, wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten, sei es bei den Kämpfen der Nubier im Sudan, bei den Warlords im Kongo, im Krieg in Libyen, während der Revolution in Ägypten oder in der abgeschotteten Diktatur in Nordkorea. Dabei gerät sie selbst in Lebensgefahr: Als sie mit ihren Recherchen der Wahrheit zu nahe kommt, soll sie kaltblütig umgebracht werden. Ein anderes Mal wird sie verschleppt, um sie als Zeugin zum Schweigen zu bringen.
Dennoch schildert sie in ihren Reportagen über die Vergessenen unserer Welt auch immer wieder Begegnungen voller Schönheit und Hoffnung. Es sind vor allem Frauen, die durch ihren Mut und ihre Zuversicht den Weg aus Gewalt und Unterdrückung zu Frieden und wahrer Menschlichkeit weisen.
Angaben aus der Verlagsmeldung Menschlichkeit in Zeiten der Angst : Reportagen über die Kriegsgebiete und Revolutionen unserer Welt / von Julia Leeb Die Fotojournalistin Julia Leeb berichtet von den gefährlichsten Orten unserer Welt. Hautnah erfährt sie, wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten, sei es bei den Kämpfen der Nubier im Sudan, bei den Warlords im Kongo, im Krieg in Libyen, während der Revolution in Ägypten oder in der abgeschotteten Diktatur in Nordkorea. Dabei gerät sie selbst in Lebensgefahr: Als sie mit ihren Recherchen der Wahrheit zu nahe kommt, soll sie kaltblütig umgebracht werden. Ein anderes Mal wird sie verschleppt, um sie als Zeugin zum Schweigen zu bringen. Dennoch schildert sie in ihren Reportagen über die Vergessenen unserer Welt auch immer wieder Begegnungen voller Schönheit und Hoffnung. Es sind vor allem Frauen, die durch ihren Mut und ihre Zuversicht den Weg aus Gewalt und Unterdrückung zu Frieden und wahrer Menschlichkeit weisen. |
