Nach dem Gedächtnis
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Nach dem Gedächtnis
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Maria Stepanova ; aus dem Russischen von Olga Radetzkaja
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
5066
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| Auflage |
Erste Auflage
|
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
524 Seiten
|
| ISBN10 |
3-518-47066-3
|
| ISBN13 |
978-3-518-47066-4
|
| Schlagwort |
Intellektuelle Erzählung
Fundstücke Tagebucheinträge Sebald Susan Sontag
Familiengeschichte
20. Jahrundert Panorama einer Epoche Reiseberichte Familie Erinnerung Siegfried-Unseld-Gastprofessur jüdisch-russisch-europäsiche Familie Sowjetunion Gedächtnis Fotografie Kulturgeschichte Erinnerungskultur Ahnenforschung literarische Erzählungen Liebesgeschichten Schrecken des 20. Jahrhunderts Postmemory Literarische Annäherung Reflexionen Erinnerungen Jüdisches Leben Metaroman Einzelschicksale Russland Gedächtnis;Sebald;Fotografie;Russland;Metaroman;Susan Sontag;Postmemory;Erinnerung;Familiengeschichte;Siegfried-Unseld-Gastprofessur;Sowjetunion Film Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Nach dem Gedächtnis Pamjati pamjati / von Maria Stepanova
Liebesgeschichten und Reiseberichte, Reflexionen über Fotografie, Erinnerung und Trauma: In einer dichten poetischen Sprache verwebt Maria Stepanova Fundstücke zu einem Jahrhundert ihrer jüdisch-russisch-europäischen Familiengeschichte.
Maria Stepanova erzählt von ihrer weitverzweigten Familie von Ärzten, Architekten, Bibliothekaren, Buchhaltern und Ingenieuren, die in unzivilisierten, gewaltgeprägten Zeiten ein stilles, unspektakuläres Leben führen wollten. Prädestiniert, Opfer von Verfolgung und Repressionen zu werden, ist es all ihren Verwandten gelungen, die Schrecken des 20. Jahrhundert zu überleben. Wie war das möglich? Auf der Suche nach den eigenen Wurzeln durchmisst die Autorin einen Gedächtnisraum, in dem die Linien des privaten Lebens haarscharf an den Abbruchkanten der Epochenlandschaft entlangführen. »Bei allen anderen bestand die Familie aus Teilnehmern der Geschichte, bei mir nur aus ihren Untermietern.«
Angaben aus der Verlagsmeldung Nach dem Gedächtnis Pamjati pamjati / von Maria Stepanova Liebesgeschichten und Reiseberichte, Reflexionen über Fotografie, Erinnerung und Trauma: In einer dichten poetischen Sprache verwebt Maria Stepanova Fundstücke zu einem Jahrhundert ihrer jüdisch-russisch-europäischen Familiengeschichte. Maria Stepanova erzählt von ihrer weitverzweigten Familie von Ärzten, Architekten, Bibliothekaren, Buchhaltern und Ingenieuren, die in unzivilisierten, gewaltgeprägten Zeiten ein stilles, unspektakuläres Leben führen wollten. Prädestiniert, Opfer von Verfolgung und Repressionen zu werden, ist es all ihren Verwandten gelungen, die Schrecken des 20. Jahrhundert zu überleben. Wie war das möglich? Auf der Suche nach den eigenen Wurzeln durchmisst die Autorin einen Gedächtnisraum, in dem die Linien des privaten Lebens haarscharf an den Abbruchkanten der Epochenlandschaft entlangführen. »Bei allen anderen bestand die Familie aus Teilnehmern der Geschichte, bei mir nur aus ihren Untermietern.« |
| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Öffentliche Frauenbibliothek AEP Innsbruck |
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