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| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Der Feminist
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Iván Repila ; aus dem Spanischen von Matthias Strobel
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
5054
|
| Auflage |
Erste Auflage, deutsche Erstausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
216 Seiten
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| ISBN10 |
3-518-47054-X
|
| ISBN13 |
978-3-518-47054-1
|
| Schlagwort |
Männer
Feminismus Gesellschaft Aktuelles Thema Gleichberechtigung
Spanien
Feministische Revolution Geschlechterkampf Beziehung Moderne Gesellschaft Frauen Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) Aktuelles Thema;Moderne Gesellschaft;Männer;Gleichberechtigung;Gesellschaft;Geschlechterkampf;Frauen;Feministische Revolution;Feminismus;Beziehung;Spanien Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Der Feminist : Roman / von Iván Repila
Liebe, Feminismus, für den Helden dieses Buches ist das ab sofort das Gleiche. Er verliebt sich in eine Hardcore-Feministin. Das heißt: in Lichtgeschwindigkeit vom ignoranten Gewohnheitsmacho zum Judith-Butler-Exegeten, mit den entsprechenden Kollateralschäden bei Familie, Freunden und am Arbeitsplatz. Denn für die Gleichberechtigung kämpft er mit wirklich allen zur Verfügung stehenden Mitteln … Ein Roman für alle, die sich einig sind, dass sie Mario Barth scheiße finden, in Sachen Feminismus sonst aber bisweilen nicht weiter wissen.
Bevor er sich in Najwa verliebt, hat er keinen blassen Schimmer vom Feminismus. Er ist ein 08/15-Typ mit den üblichen Vorurteilen, blinden Flecken, problematischen Verhaltensweisen. Aber bei ihr geht er in eine harte Schule. Sein Blick auf die Welt verändert sich: Beeinträchtigungen, Ungerechtigkeiten, Diskriminierungen sind plötzlich überall, genau wie die Paradoxien und der Unmut, der ihm entgegenschlägt, sobald er nur wieder irgendwo vom grausamen Patriarchat anfängt. Wie kann er die Frauen in diesem Kampf am besten unterstützen? Ein Wutanfall seiner Mutter bringt ihn auf eine folgenschwere Idee.
Angaben aus der Verlagsmeldung Der Feminist : Roman / von Iván Repila Liebe, Feminismus, für den Helden dieses Buches ist das ab sofort das Gleiche. Er verliebt sich in eine Hardcore-Feministin. Das heißt: in Lichtgeschwindigkeit vom ignoranten Gewohnheitsmacho zum Judith-Butler-Exegeten, mit den entsprechenden Kollateralschäden bei Familie, Freunden und am Arbeitsplatz. Denn für die Gleichberechtigung kämpft er mit wirklich allen zur Verfügung stehenden Mitteln … Ein Roman für alle, die sich einig sind, dass sie Mario Barth scheiße finden, in Sachen Feminismus sonst aber bisweilen nicht weiter wissen. Bevor er sich in Najwa verliebt, hat er keinen blassen Schimmer vom Feminismus. Er ist ein 08/15-Typ mit den üblichen Vorurteilen, blinden Flecken, problematischen Verhaltensweisen. Aber bei ihr geht er in eine harte Schule. Sein Blick auf die Welt verändert sich: Beeinträchtigungen, Ungerechtigkeiten, Diskriminierungen sind plötzlich überall, genau wie die Paradoxien und der Unmut, der ihm entgegenschlägt, sobald er nur wieder irgendwo vom grausamen Patriarchat anfängt. Wie kann er die Frauen in diesem Kampf am besten unterstützen? Ein Wutanfall seiner Mutter bringt ihn auf eine folgenschwere Idee. |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbibliothek Innsbruck |
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