Das Glücksdiktat
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Das Glücksdiktat
|
| Untertitel |
und wie es unser Leben beherrscht
|
| Verfasserangabe |
Cabanas, Edgar
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
Erste Auflage, Deutsche Erstausgabe
|
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
|
| Jahr | |
| Umfang |
242 Seiten
|
| ISBN10 |
3-518-46998-3
|
| ISBN13 |
978-3-518-46998-9
|
| Schlagwort |
Positive Psychologie
Neoliberalismus Glück Erfolg Selbstmanagement
Selbstdisziplin
Leitbild Kulturkritik Konsumgesellschaft Achtsamkeit Yoga Soziologie Gelassenheit Glücksdiktat Konsum Psychologie Selbstoptimierung Happiness-Kritik Glücksversprechen Glücksindustrie Gesellschaftskritik Happiness Resilienz Lebensgefühl Neoliberale Maximen Ideologie Gesellschaft Happiness-Index Glücksdenken Gutes Leben Wirtschaft/Gesellschaft Kulturkritik;Gesellschaftskritik;Happiness;Glück;Resilienz;Lebensgefühl;Neoliberale Maximen;Ideologie;Positive Psychologie;Gesellschaft;Happiness-Index;Glücksdenken;Glücksindustrie;Glücksversprechen;Konsumgesellschaft;Neoliberalismus;Achtsamkeit;Yoga;Sozi |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Das Glücksdiktat : Und wie es unser Leben beherrscht / von Eva Illouz, Edgar Cabanas
Glück lässt sich lernen. Das will uns die boomende Glücksindustrie weismachen. Und so explodiert seit den neunziger Jahren die Zahl der Glücksseminare, Glücksratgeber und Happiness-Indizes. Heute liegt es an uns selbst, negative Gefühle zu blockieren, uns selbst zu optimieren und Achtsamkeit zu praktizieren. Dann – so das Heilsversprechen – kommt auch das Glück. Doch was bedeutet es für unsere Gesellschaft, wenn der Staat sich zunehmend nicht mehr für soziale Gerechtigkeit oder ein funktionierendes Gesundheitssystem zuständig fühlt und den Bürgerinnen und Bürgern einer ultra-individualistischen Gesellschaft die gesamte Verantwortung für das eigene Schicksal übertragen wird?
Die israelische Soziologin Eva Illouz und der spanische Psychologe Edgar Cabanas beschreiben in ihrem scharfsinnigen Essay erstmals das gefährliche Potential, das sich hinter der millionenschweren Glücksindustrie verbirgt – und zeigen auf, wer die Nutznießer und wer die Verlierer dieses vermeintlich positiven Trends sind.
Angaben aus der Verlagsmeldung Das Glücksdiktat : Und wie es unser Leben beherrscht / von Eva Illouz, Edgar Cabanas Glück lässt sich lernen. Das will uns die boomende Glücksindustrie weismachen. Und so explodiert seit den neunziger Jahren die Zahl der Glücksseminare, Glücksratgeber und Happiness-Indizes. Heute liegt es an uns selbst, negative Gefühle zu blockieren, uns selbst zu optimieren und Achtsamkeit zu praktizieren. Dann – so das Heilsversprechen – kommt auch das Glück. Doch was bedeutet es für unsere Gesellschaft, wenn der Staat sich zunehmend nicht mehr für soziale Gerechtigkeit oder ein funktionierendes Gesundheitssystem zuständig fühlt und den Bürgerinnen und Bürgern einer ultra-individualistischen Gesellschaft die gesamte Verantwortung für das eigene Schicksal übertragen wird?Die israelische Soziologin Eva Illouz und der spanische Psychologe Edgar Cabanas beschreiben in ihrem scharfsinnigen Essay erstmals das gefährliche Potential, das sich hinter der millionenschweren Glücksindustrie verbirgt – und zeigen auf, wer die Nutznießer und wer die Verlierer dieses vermeintlich positiven Trends sind. |
