Echte Bäume weinen nicht

Bezeichnung Wert
Titel
Echte Bäume weinen nicht
Untertitel
warum wir die Natur Natur sein lassen sollten
Verfasserangabe
Gerbrand Bakker ; aus dem Niederländischen von Birgit Erdmann
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
4955
Auflage
Deutsche Erstausgabe, erste Auflage
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
205 Seiten
ISBN10
3-518-46955-X
ISBN13
978-3-518-46955-2
Schlagwort
Mensch
Natur
Kulturlandschaft
Vermenschlichung
Das geheime Leben der Bäume
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Echte Bäume weinen nicht : Warum wir die Natur Natur sein lassen sollten Rotgrond bestaat niet / von Gerbrand Bakker Was ist »richtige« Natur? Bäume, die miteinander kommunizieren? Wilde, unberührte Landschaft? Ein frisch gemähter Rasen oder ein Geranienbeet? Und welche Rolle spielen wir Menschen darin? Gerbrand Bakker auf einer unkonventionellen Spurensuche. Während die einen Pflanzen und Tieren ein verborgenes Wesen zuschreiben und sie zu ihrem besten Freund erklären, wehrt sich der niederländische Schriftsteller und Gärtner Gerbrand Bakker vehement gegen diesen Trend der Vermenschlichung. Bakker durchwandert Jahreszeiten, deutsche Wälder, walisische Berge, domestizierte und wuchernde Gärten und seine nordniederländische Heimat – und schreibt in seiner unvergleichlich schwärmerisch-ironischen Art über eine Natur, die sehr viel faszinierender und elementarer ist, als uns von den Baumverstehern vorgegaukelt wird.
Angaben aus der Verlagsmeldung Echte Bäume weinen nicht : Warum wir die Natur Natur sein lassen sollten Rotgrond bestaat niet / von Gerbrand Bakker Was ist »richtige« Natur? Bäume, die miteinander kommunizieren? Wilde, unberührte Landschaft? Ein frisch gemähter Rasen oder ein Geranienbeet? Und welche Rolle spielen wir Menschen darin? Gerbrand Bakker auf einer unkonventionellen Spurensuche. Während die einen Pflanzen und Tieren ein verborgenes Wesen zuschreiben und sie zu ihrem besten Freund erklären, wehrt sich der niederländische Schriftsteller und Gärtner Gerbrand Bakker vehement gegen diesen Trend der Vermenschlichung. Bakker durchwandert Jahreszeiten, deutsche Wälder, walisische Berge, domestizierte und wuchernde Gärten und seine nordniederländische Heimat – und schreibt in seiner unvergleichlich schwärmerisch-ironischen Art über eine Natur, die sehr viel faszinierender und elementarer ist, als uns von den Baumverstehern vorgegaukelt wird.
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