Geisterstunde
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Geisterstunde
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| Untertitel |
Essays zu Literatur und Kunst
|
| Verfasserangabe |
Sibylle Lewitscharoff
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
4947
|
| Auflage |
Originalausgabe, erste Auflage
|
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
|
| Jahr | |
| Umfang |
291 Seiten
|
| ISBN10 |
3-518-46947-9
|
| ISBN13 |
978-3-518-46947-7
|
| Schlagwort |
Geschichte
Literatur Weltliteratur Franz Kafka Religion
Literaturgeschichte
Kunst Malweisen Kunstgeschichte Hermann Hesse Peter Handke Samuel Beckett Lucas Cranach Clemens Brentano Friedrich Schiller Achilles Rizzoli Poetik Romananfänge Labyrinth Porträts Dante Walker Percy Adolf Wölfli Thomas Bernhard Rembrandt Ekphrasis Bildbeschreibung Tradition Intertextualität Roberto Bolaño Göttliche Kommöde Robert Walser Sprachkraft Martin Luther Büchner-Preis Erkenntnisfülle Essays Kultur Virginia Woolf Softcover / Belletristik/Essays Feuilleton Literaturkritik Interviews Walker Percy;Bildbeschreibung;Göttliche Kommöde;Robert Walser;Sprachkraft;Büchner-Preis;Tradition;Roberto Bolaño;Literaturgeschichte;Franz Kafka;Virginia Woolf;Kunstgeschichte;Hermann Hesse;Peter Handke;Religion;Samuel Beckett;Malweisen;Lucas Cranach;Ekph Aufsatzsammlung |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Geisterstunde : Essays zu Literatur und Kunst / von Sibylle Lewitscharoff
»Stellen Sie sich bitte vor: Peter Handke, der Spatzen liebt und ihnen die muntersten, zwitschrigsten Passagen seiner Prosa gewidmet hat, weilte in der Öffentlichkeit als Spatzenschönheit unter uns.« Stellen Sie sich weiter vor: Robert Walser, wie er »vorbildlich gekleidet auf spazierlustigen Beinen« durchs Totenreich wandert. Vielleicht begegnet er dort dem Pilger Dante auf seiner Reise durch die drei Welten des Jenseits, der Erlösung zustrebend. Uns Irdischen begegnet sie als Ahnung in den Altarbildern van Eycks, in den berauschenden Zeichnungen Achilles Rizzolis.
»Guten Morgen oder besser: Guten Abend«, begrüßt Sibylle Lewitscharoff die ihr vorausgegangenen Dichter und Künstler. Sie umarmt die Schmerzensmänner Kafka und Beckett, blickt mit Bolaño in den kalten Glutkern der Hölle, erkennt in den Gemälden Lucas Cranachs das innere Seelenleben der Porträtierten, lässt sich kitzeln von Romananfängen und Malweisen und widmet ihnen Essays von solcher Sprachkraft und Erkenntnisfülle, dass »das Hören und Sehen einem nicht vergeht, sondern geschärft wird« (Süddeutsche Zeitung).
Angaben aus der Verlagsmeldung Geisterstunde : Essays zu Literatur und Kunst / von Sibylle Lewitscharoff »Stellen Sie sich bitte vor: Peter Handke, der Spatzen liebt und ihnen die muntersten, zwitschrigsten Passagen seiner Prosa gewidmet hat, weilte in der Öffentlichkeit als Spatzenschönheit unter uns.« Stellen Sie sich weiter vor: Robert Walser, wie er »vorbildlich gekleidet auf spazierlustigen Beinen« durchs Totenreich wandert. Vielleicht begegnet er dort dem Pilger Dante auf seiner Reise durch die drei Welten des Jenseits, der Erlösung zustrebend. Uns Irdischen begegnet sie als Ahnung in den Altarbildern van Eycks, in den berauschenden Zeichnungen Achilles Rizzolis. »Guten Morgen oder besser: Guten Abend«, begrüßt Sibylle Lewitscharoff die ihr vorausgegangenen Dichter und Künstler. Sie umarmt die Schmerzensmänner Kafka und Beckett, blickt mit Bolaño in den kalten Glutkern der Hölle, erkennt in den Gemälden Lucas Cranachs das innere Seelenleben der Porträtierten, lässt sich kitzeln von Romananfängen und Malweisen und widmet ihnen Essays von solcher Sprachkraft und Erkenntnisfülle, dass »das Hören und Sehen einem nicht vergeht, sondern geschärft wird« (Süddeutsche Zeitung). |
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