Die Lebenden reparieren
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Die Lebenden reparieren
|
| Untertitel |
Roman
|
| Verfasserangabe |
Maylis de Kerangal ; aus dem Französischen von Andrea Spingler
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
4688
|
| Auflage |
Erste Auflage
|
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
|
| Jahr | |
| Umfang |
254 Seiten
|
| ISBN10 |
3-518-46688-7
|
| ISBN13 |
978-3-518-46688-9
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die Lebenden reparieren : Roman Réparer les Vivants / von Maylis de Kerangal
Simon lebt, jedenfalls schlägt sein Herz noch. Doch die Ärzte stellen den klinischen Tod des Neunzehnjährigen fest. Simons Eltern müssen nun entscheiden, ob sie seine Organe zur Spende freigeben wollen, ob ein anderer mit Simons Organen weiterleben darf.
In einer rasanten Folge von emotional aufwühlenden Szenen erzählt Die Lebenden reparieren von einem Tod mitten im Leben und der vielleicht schwersten Entscheidung, die Eltern treffen müssen. Ein spannender und bewegender Roman, der erschüttert und zugleich tröstet.
'Ein Roman, der buchstäblich unter die Haut geht.' Wolfgang Schneider, Deutschlandradio Kultur
'Ein spannender, anrührender, ein wichtiger Roman.' Niklas Bender, Frankfurter Allgemeine Zeitung
'So also ist gloriose Literatur. Kein Journalismus, kein Film käme auch nur in die Nähe jener Zone, in der sie sich bewegt.' Peter Praschl, Die Welt
Angaben aus der Verlagsmeldung Die Lebenden reparieren : Roman Réparer les Vivants / von Maylis de Kerangal Simon lebt, jedenfalls schlägt sein Herz noch. Doch die Ärzte stellen den klinischen Tod des Neunzehnjährigen fest. Simons Eltern müssen nun entscheiden, ob sie seine Organe zur Spende freigeben wollen, ob ein anderer mit Simons Organen weiterleben darf. In einer rasanten Folge von emotional aufwühlenden Szenen erzählt Die Lebenden reparieren von einem Tod mitten im Leben und der vielleicht schwersten Entscheidung, die Eltern treffen müssen. Ein spannender und bewegender Roman, der erschüttert und zugleich tröstet. 'Ein Roman, der buchstäblich unter die Haut geht.' Wolfgang Schneider, Deutschlandradio Kultur 'Ein spannender, anrührender, ein wichtiger Roman.' Niklas Bender, Frankfurter Allgemeine Zeitung 'So also ist gloriose Literatur. Kein Journalismus, kein Film käme auch nur in die Nähe jener Zone, in der sie sich bewegt.' Peter Praschl, Die Welt |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Öffentliche Bibliothek Seefeld |
Anfahrt |
