"Ich gehörte nirgendwohin."
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
"Ich gehörte nirgendwohin."
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| Untertitel |
Kinderleben nach dem Holocaust
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| Verfasserangabe |
Rebecca Clifford ; aus dem Englischen von Stephan Gebauer
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Erste Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
448 Seiten
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| ISBN10 |
3-518-43051-3
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| ISBN13 |
978-3-518-43051-4
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| Schlagwort |
Geschichte 1940-2020
Judenverfolgung Judenvernichtung Kind Überlebender
Entwurzelung
Psychisches Trauma Identitätsfindung Konzentrationslager Freud Ghetto Jean Piaget Lodz Rotes Kreuz Adoption Theresienstadt DP Kindheitstrauma PTSD posttraumatisch Auschwitz-Birkenau Anne Frank Buchenwald Boys Windermere Children Weir Courtney Birkenau Lager Trauma Anna Freud Displaced Persons Auschwitz Shoa Kindertransport Flüchtlinge Softcover / Sachbücher/Geschichte/Zeitgeschichte (1945 bis 1989) |
| Annotation |
Schätzungen zufolge überlebten etwa 180.000 zwischen 1935 und 1944 geborene jüdische Kinder den Holocaust. Einige waren versteckt oder mit Kindertransporten in Sicherheit gebracht worden, andere wurden von alliierten Truppen aus Konzentrationslagern befreit. Nach 1945 ging man davon aus, sie würden das Erlebte rasch überwinden oder schlicht vergessen, schließlich hätten sie ja »Glück« gehabt. Ihre Erinnerungen galten als weniger authentisch; in der Forschung spielten sie lange nur eine marginale Rolle. Erst in den letzten Jahren haben sie Anerkennung als Überlebende und Zeuginnen gefunden.
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