Die Städte
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Die Städte
|
| Untertitel |
Roman
|
| Verfasserangabe |
Andreas Maier
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Erste Auflage
|
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
|
| Jahr | |
| Umfang |
circa 190 Seiten
|
| ISBN10 |
3-518-42993-0
|
| ISBN13 |
978-3-518-42993-8
|
| Schlagwort |
Familie
Friedberg Urlaub Das Haus Südtirol
Biarritz
Billigflieger Städte Piemont Auto Autobahn Gesellschaft Das Zimmer Wilhelm-Raabe-Literaturpreis Zuhause Athen Der Ort Ortsumgehung fahren trampen unterwegs Brixen Landschaften Autofiktion Frankreich Der Kreis Heimat Die Universität Flugzeug Die Familie Die Straße Griechenland Mobilität Reisen Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) Landschaften;Zuhause;Reisen;Mobilität;Die Straße;Griechenland;Die Familie;Die Universität;Flugzeug;Der Kreis;Heimat;Autofiktion;Frankreich;Biarritz;Billigflieger;Städte;Das Haus;Südtirol;Brixen;Familie;Friedberg;Urlaub;fahren;trampen;unterwegs;Athen;Der O Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die Städte : Roman / von Andreas Maier
In der neuen Folge seiner Ortsumgehung nimmt uns Andreas Maier mit auf Reisen. Er zeichnet das Bild der vergangenen Jahrzehnte anhand der Städte und Landschaften, die die Urlaubsrouten einer mobilitätsbesessenen Gesellschaft flankierten. Mal ist er als siebenjähriges Kind mit den Eltern im Auto unterwegs zur verhassten Ferienwohnung in Brixen, mal trampt er als Sechzehnjähriger nach Südfrankreich und hört sich Nacktbusendiskurse am Strand an. Im Piemont klappt ein Selbstmord ganz und gar nicht, und schließlich, als der Billigfliegertourismus massenhaft über uns hereinbricht, fährt er lieber nach Weimar und sieht dort zu seiner Überraschung die neuen Rechten über den Frauenplan marschieren.
»Ach, vergeblich das Fahren!«, dichtete einstmals Gottfried Benn. Die Vergeblichkeit seines und womöglich unser aller Fahrens und Reisens schildert Andreas Maier in seiner ihm eigenen raffinierten und wie immer hochkomischen Art. Dabei gelingt ihm mit zauberhafter Leichtigkeit ein Gesellschaftsporträt über drei Jahrzehnte hinweg.
Angaben aus der Verlagsmeldung Die Städte : Roman / von Andreas Maier In der neuen Folge seiner Ortsumgehung nimmt uns Andreas Maier mit auf Reisen. Er zeichnet das Bild der vergangenen Jahrzehnte anhand der Städte und Landschaften, die die Urlaubsrouten einer mobilitätsbesessenen Gesellschaft flankierten. Mal ist er als siebenjähriges Kind mit den Eltern im Auto unterwegs zur verhassten Ferienwohnung in Brixen, mal trampt er als Sechzehnjähriger nach Südfrankreich und hört sich Nacktbusendiskurse am Strand an. Im Piemont klappt ein Selbstmord ganz und gar nicht, und schließlich, als der Billigfliegertourismus massenhaft über uns hereinbricht, fährt er lieber nach Weimar und sieht dort zu seiner Überraschung die neuen Rechten über den Frauenplan marschieren.»Ach, vergeblich das Fahren!«, dichtete einstmals Gottfried Benn. Die Vergeblichkeit seines und womöglich unser aller Fahrens und Reisens schildert Andreas Maier in seiner ihm eigenen raffinierten und wie immer hochkomischen Art. Dabei gelingt ihm mit zauberhafter Leichtigkeit ein Gesellschaftsporträt über drei Jahrzehnte hinweg. |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Bibliothek Strobl |
Anfahrt |
|
|
Stadtbibliothek Innsbruck |
Anfahrt |
