Mein Mann
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Mein Mann
|
| Untertitel |
Stories
|
| Verfasserangabe |
Rumena Bužarovska ; aus dem Mazedonischen von Benjamin Langer
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Erste Auflage
|
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
|
| Jahr | |
| Umfang |
168 Seiten
|
| ISBN10 |
3-518-42976-0
|
| ISBN13 |
978-3-518-42976-1
|
| Schlagwort |
Patriarchat
Nordmazedonien Junge Literatur aus Südosteuropa Heternormativität Heternormativ
Paarbeziehungen
Südosteuropäische Literatur Mazedonische Literatur dysfunktionale Beziehungen Kaputte Beziehungen Skopje Nordmazedonische Literatur Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) Skopje;Paarbeziehungen;Heternormativität;Kaputte Beziehungen;Mazedonische Literatur;Junge Literatur aus Südosteuropa;Nordmazedonische Literatur;Südosteuropäische Literatur;Heternormativ;Patriarchat;Nordmazedonien;dysfunktionale Beziehungen Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Mein Mann : Stories / von Rumena Bužarovska
Sie sind mittelmäßige Dichter oder eitle Gynäkologen, die schlechte Bilder malen. Betrüger, Machos, Heuchler, lebendig, impotent oder tot. Ihre Frauen sind vor allem das: ihre Frauen. Gefangen in dysfunktionalen Beziehungen, die oft kein Fegefeuer sind, eher kleinliche laue Höllen. Hinter den Fassaden wird ein erbitterter Kampf um Wahrnehmung und Selbstverwirklichung geführt, ereignen sich bizarre, demütigende Episoden. Die Ich-Erzählerinnen, die hier manchmal zugewandte, fast immer aber erbarmungslose Porträts ihrer Männer entwerfen, entblößen zugleich sich selbst, ihre Lebensentwürfe und Hoffnungen – also Niederlagen, Illusionen und Peinlichkeiten.
Rumena Bužarovska seziert in elf Erzählungen Varianten des Patriarchats, hyperrealistisch, körperlich und gnadenlos – oft aber auch gnadenlos witzig, von einer spöttischen Lakonie, die die Fassaden durchdringt und allerlei Zwischenmenschliches freilegt.
Angaben aus der Verlagsmeldung Mein Mann : Stories / von Rumena Bužarovska Sie sind mittelmäßige Dichter oder eitle Gynäkologen, die schlechte Bilder malen. Betrüger, Machos, Heuchler, lebendig, impotent oder tot. Ihre Frauen sind vor allem das: ihre Frauen. Gefangen in dysfunktionalen Beziehungen, die oft kein Fegefeuer sind, eher kleinliche laue Höllen. Hinter den Fassaden wird ein erbitterter Kampf um Wahrnehmung und Selbstverwirklichung geführt, ereignen sich bizarre, demütigende Episoden. Die Ich-Erzählerinnen, die hier manchmal zugewandte, fast immer aber erbarmungslose Porträts ihrer Männer entwerfen, entblößen zugleich sich selbst, ihre Lebensentwürfe und Hoffnungen – also Niederlagen, Illusionen und Peinlichkeiten. Rumena Bužarovska seziert in elf Erzählungen Varianten des Patriarchats, hyperrealistisch, körperlich und gnadenlos – oft aber auch gnadenlos witzig, von einer spöttischen Lakonie, die die Fassaden durchdringt und allerlei Zwischenmenschliches freilegt. |
