Späte Gäste

Bezeichnung Wert
Titel
Späte Gäste
Untertitel
Roman
Verfasserangabe
Gertrud Leutenegger
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
174 Seiten
ISBN10
3-518-42958-2
ISBN13
978-3-518-42958-7
Schlagwort
Verlust
Wirklichkeit
Eurydike
Auswandern
Karneval
Italien
Schweiz
Masken
Maskenball
Sizilien
Begräbnis
Italienische Schweiz
Geflüchtete
Trauer
Hässliche
Wirtshaus
Triptychon
Lombardei
Deutscher Buchpreis
Kindheit
Tradition
Familie
Orpheus
Morgen
Tod
Fasnacht
Schöne
Tochter
Grenzort
Pomona
Mutter
Flüchtlinge
Totenmesse
Abend
Traum
Freundschaft
Liebe
Erinnerung
Legende
Migranten
Schweizer Buchpreis
Architektur
Trennung
Alptraum
Grenze
MItternacht
Panischer Frühling
Gewalt
Apfel
Flucht
Mythos
Schlaf
Fastnacht
Dorf
Beerdigung
Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Wirtshaus;Schöne;Pomona;Panischer Frühling;Orpheus;Mythos;Mutter;Morgen;MItternacht;Migranten;Maskenball;Masken;Schlaf;Schweiz;Schweizer Buchpreis;Wirklichkeit;Verlust;Triptychon;Trennung;Traum;Trauer;Tradition;Totenmesse;Tod;Tochter;Sizilien;Lombardei;Li
Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Späte Gäste : Roman / von Gertrud Leutenegger Ein Dorf nahe der italienischen Grenze. Spät am Abend ist die Erzählerin nach einer Todesnachricht dort eingetroffen. Orion ist gestorben, mit dem sie viele Jahre ihres Lebens geteilt hat, ehe sie mit dem Kind die Flucht ergriff. Sie will die Nacht vor der Totenmesse im Wirtshaus am Waldrand zubringen, einer ehemals herrschaftlichen Villa. Doch diese ist wie ausgestorben, der sizilianische Wirt verreist, die Wirtschafterin wie jedes Jahr zur Fasnacht im Ort jenseits der Grenze, wo sich die Dorfbewohner als »Schöne und Hässliche« verkleiden. Zwar findet sie Zuflucht im unverschlossenen Gartensaal, wo sie früher oft zusammengesessen haben. Doch aufgestört von beunruhigenden Berichten aus dem benachbarten Tal, bedrängt von Erinnerungen an Orion und von Bildern aus der Kindheit, gerät die Erzählerin in einen zwischen Nachtwache und Schlaf oszillierenden Zustand. Nicht nur Szenen aus der Vergangenheit suchen sie heim, gegen Morgen tauchen auch maskierte Gestalten auf, die sie zugleich erschrecken und anziehen.   Auswandern und Vertriebensein, Verlust und Wiedergewinn, Trauer und das Irrlichtern während der Fasnachtszeit verbinden sich in Gertrud Leuteneggers Roman zu einer traumwandlerischen Gegenwart, »als würde alles, ein wenig nur von der Wirklichkeit verrückt, noch einmal neu gesehen werden können« Ulrich Rüdenauer, Der Tagesspiegel.
Angaben aus der Verlagsmeldung Späte Gäste : Roman / von Gertrud Leutenegger Ein Dorf nahe der italienischen Grenze. Spät am Abend ist die Erzählerin nach einer Todesnachricht dort eingetroffen. Orion ist gestorben, mit dem sie viele Jahre ihres Lebens geteilt hat, ehe sie mit dem Kind die Flucht ergriff. Sie will die Nacht vor der Totenmesse im Wirtshaus am Waldrand zubringen, einer ehemals herrschaftlichen Villa. Doch diese ist wie ausgestorben, der sizilianische Wirt verreist, die Wirtschafterin wie jedes Jahr zur Fasnacht im Ort jenseits der Grenze, wo sich die Dorfbewohner als »Schöne und Hässliche« verkleiden. Zwar findet sie Zuflucht im unverschlossenen Gartensaal, wo sie früher oft zusammengesessen haben. Doch aufgestört von beunruhigenden Berichten aus dem benachbarten Tal, bedrängt von Erinnerungen an Orion und von Bildern aus der Kindheit, gerät die Erzählerin in einen zwischen Nachtwache und Schlaf oszillierenden Zustand. Nicht nur Szenen aus der Vergangenheit suchen sie heim, gegen Morgen tauchen auch maskierte Gestalten auf, die sie zugleich erschrecken und anziehen. Auswandern und Vertriebensein, Verlust und Wiedergewinn, Trauer und das Irrlichtern während der Fasnachtszeit verbinden sich in Gertrud Leuteneggers Roman zu einer traumwandlerischen Gegenwart, »als würde alles, ein wenig nur von der Wirklichkeit verrückt, noch einmal neu gesehen werden können« Ulrich Rüdenauer, Der Tagesspiegel.