Warum Liebe endet
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Warum Liebe endet
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| Untertitel |
eine Soziologie negativer Beziehungen
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| Verfasserangabe |
Eva Illouz
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
2318
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| Auflage |
Erste Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
447 Seiten
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| ISBN10 |
3-518-29918-2
|
| ISBN13 |
978-3-518-29918-0
|
| Schlagwort |
Moderne
Liebe Sexualverhalten Partnerwahl Trennung
Ehescheidung
Geschlechterverhältnis Kapitalismus Freiheit Ambivalenz Gefühle Warencharakter Moderne Gesellschaft Gelegenheitssex Intimleben Liebe als Konsum Frauen Liebesbeziehung Kommerzialisierung von Gefühlen Medienzeitalter Speed-Dating Scheidung Gesellschaftskritik Konsumkapitalismus sexuelle Beziehungen Romantik Sex tinder Ehe Körperkult Männer Liebesleben Selbstmaximierung romantische Beziehungen Konsum Scheitern von Beziehungen Tinder;Sex;Kapitalismus;Romantik |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Warum Liebe endet : Eine Soziologie negativer Beziehungen / von Eva Illouz
Seit zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Eva Illouz mit der Frage, wie der Konsumkapitalismus und die Kultur der Moderne unser Gefühls- und Liebesleben transformiert haben. Warum Liebe endet bildet den vorläufigen Abschluss dieses grandiosen Forschungsprojekts und zeigt, warum mit Blick auf unsere sexuellen und romantischen Beziehungen vor allem eines selbstverständlich geworden ist: sich von ihnen zu verabschieden.
Illouz arbeitet heraus, wie es um Beziehungen in Zeiten von Speed-Dating und Tinder, von Gelegenheitssex und Körperkult bestellt ist – und warum insbesondere Frauen die Leidtragenden dieser gleichermaßen sexualisierten wie sexuell befreiten Kultur sind. Zeitgemäßer geht es nicht.
Angaben aus der Verlagsmeldung Warum Liebe endet : Eine Soziologie negativer Beziehungen / von Eva Illouz Seit zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Eva Illouz mit der Frage, wie der Konsumkapitalismus und die Kultur der Moderne unser Gefühls- und Liebesleben transformiert haben. Warum Liebe endet bildet den vorläufigen Abschluss dieses grandiosen Forschungsprojekts und zeigt, warum mit Blick auf unsere sexuellen und romantischen Beziehungen vor allem eines selbstverständlich geworden ist: sich von ihnen zu verabschieden. Illouz arbeitet heraus, wie es um Beziehungen in Zeiten von Speed-Dating und Tinder, von Gelegenheitssex und Körperkult bestellt ist – und warum insbesondere Frauen die Leidtragenden dieser gleichermaßen sexualisierten wie sexuell befreiten Kultur sind. Zeitgemäßer geht es nicht. |
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