Die Ökonomie des Alltagslebens
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Die Ökonomie des Alltagslebens
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| Untertitel |
für eine neue Infrastrukturpolitik
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| Verfasserangabe |
Foundational Economy Collective ; aus dem Englischen von Stephan Gebauer
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
2732
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| Auflage |
Erste Auflage, Originalausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
263 Seiten
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| ISBN10 |
3-518-12732-2
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| ISBN13 |
978-3-518-12732-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die Ökonomie des Alltagslebens : Für eine neue Infrastrukturpolitik / von Foundational Economy Collective
Duschen, Radio an, Espressokanne auf den Herd, Kinder in die Kita, ab in die U-Bahn: Alle diese Handlungen, die wir für selbstverständlich halten, wären ohne komplexe Infrastruktur nicht möglich. Ähnliches gilt für Gesundheitsversorgung und Bildung, die ohne staatliche Investitionen in Gebäude und Personal nicht funktionieren würden. Doch in den vergangenen Jahrzehnten wurden in ganz Europa immer mehr Krankenhäuser, Schulen, Bahnstrecken oder gleich ganze Verkehrsnetze privatisiert und so der Profitlogik unterworfen – mit bisweilen dramatischen Folgen.
Inzwischen wächst der Widerstand; in vielen Ländern formieren sich Bewegungen für eine Rekommunalisierung z. B. der Wasserversorgung. Was wir brauchen, so die Autorinnen und Autoren, ist eine neue, progressive Infrastrukturpolitik. Wir müssen die Ökonomie wieder als etwas begreifen, das zuallererst dem guten Leben der Bürgerinnen und Bürger verpflichtet ist.
Angaben aus der Verlagsmeldung Die Ökonomie des Alltagslebens : Für eine neue Infrastrukturpolitik / von Foundational Economy Collective Duschen, Radio an, Espressokanne auf den Herd, Kinder in die Kita, ab in die U-Bahn: Alle diese Handlungen, die wir für selbstverständlich halten, wären ohne komplexe Infrastruktur nicht möglich. Ähnliches gilt für Gesundheitsversorgung und Bildung, die ohne staatliche Investitionen in Gebäude und Personal nicht funktionieren würden. Doch in den vergangenen Jahrzehnten wurden in ganz Europa immer mehr Krankenhäuser, Schulen, Bahnstrecken oder gleich ganze Verkehrsnetze privatisiert und so der Profitlogik unterworfen – mit bisweilen dramatischen Folgen. Inzwischen wächst der Widerstand; in vielen Ländern formieren sich Bewegungen für eine Rekommunalisierung z. B. der Wasserversorgung. Was wir brauchen, so die Autorinnen und Autoren, ist eine neue, progressive Infrastrukturpolitik. Wir müssen die Ökonomie wieder als etwas begreifen, das zuallererst dem guten Leben der Bürgerinnen und Bürger verpflichtet ist. |
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