Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben und andere Argumente für ökonomische Unabhängigkeit

Bezeichnung Wert
Titel
Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben und andere Argumente für ökonomische Unabhängigkeit
Verfasserangabe
Kristen R. Ghodsee ; aus dem Englischen von Richard Barth und Ursel Schäfer
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Auflage
Erste Auflage, Deutsche Erstausgabe
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
275 Seiten
ISBN10
3-518-07514-4
ISBN13
978-3-518-07514-2
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben : Und andere Argumente für ökonomische Unabhängigkeit / von Kristen R. Ghodsee Im August 2017 sorgte ein Beitrag von Kristen R. Ghodsee in der New York Times für Furore. Der Titel: Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex hatten. Bei »Sozialismus« mögen viele an alte Männer in grauen Anzügen denken. Tatsächlich aber garantierten zahlreiche sozialistische Länder ihren Bürgerinnen durch die Integration in den Arbeitsmarkt, Lohngleichheit und eine aktive Sozial- und Familienpolitik ein hohes Maß an ökonomischer Unabhängigkeit. Das erlaubte vielen Frauen, ihre Partner nicht nur unter dem Gesichtspunkt wirtschaftlicher Absicherung, sondern eben auch unter dem der individuellen Entfaltung zu wählen. Dreißig Jahre nach dem Ende des Staatssozialismus blickt die Historikerin und Ethnografin zurück und untersucht die Auswirkungen der kapitalistischen Transformation auf die Leben von Frauen. Die Lasten einer unregulierten Wirtschaft, so das Ergebnis ihres Essays, den sie nun erweitert als Buch vorlegt, tragen vor allem Frauen. Und sie sind es, die durch eine gerechtere Gesellschaft am meisten zu gewinnen haben.
Angaben aus der Verlagsmeldung Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben : Und andere Argumente für ökonomische Unabhängigkeit / von Kristen R. Ghodsee Im August 2017 sorgte ein Beitrag von Kristen R. Ghodsee in der New York Times für Furore. Der Titel: Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex hatten. Bei »Sozialismus« mögen viele an alte Männer in grauen Anzügen denken. Tatsächlich aber garantierten zahlreiche sozialistische Länder ihren Bürgerinnen durch die Integration in den Arbeitsmarkt, Lohngleichheit und eine aktive Sozial- und Familienpolitik ein hohes Maß an ökonomischer Unabhängigkeit. Das erlaubte vielen Frauen, ihre Partner nicht nur unter dem Gesichtspunkt wirtschaftlicher Absicherung, sondern eben auch unter dem der individuellen Entfaltung zu wählen. Dreißig Jahre nach dem Ende des Staatssozialismus blickt die Historikerin und Ethnografin zurück und untersucht die Auswirkungen der kapitalistischen Transformation auf die Leben von Frauen. Die Lasten einer unregulierten Wirtschaft, so das Ergebnis ihres Essays, den sie nun erweitert als Buch vorlegt, tragen vor allem Frauen. Und sie sind es, die durch eine gerechtere Gesellschaft am meisten zu gewinnen haben.
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