Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen!
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| Untertitel |
wie ich der deutscheste Jude der Welt wurde
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| Verfasserangabe |
Shahak Shapira
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| Medienart | |
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| Person | |
| Auflage |
Originalausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Reinbek bei Hamburg
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| Umfang |
238 Seiten
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| ISBN10 |
3-499-63146-6
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| ISBN13 |
978-3-499-63146-7
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen! : Wie ich zum deutschesten Juden der Welt wurde Shapira, Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen! / von Shahak Shapira
Silvester 2015 wurde ein junger Israeli in der Berliner U-Bahn von antisemitische Parolen grölenden Kerlen zusammengeschlagen. Ein Mediengewitter war die Folge, PEGIDA solidarisierte sich, aus Israel kam die Empfehlung heimzukehren. Aber Shahak Shapira wehrte sich weiter: Rassismus sei immer schlimm, egal gegen wen, im Übrigen fühle er sich in Berlin sauwohl. Danach war die Hölle los, Zeitungen weltweit berichteten. Nun schreibt er über sein Leben: lustig über seine Jugend als einziger Jude im tiefsten Sachsen-Anhalt, sehr ergreifend über seine Familie und nachdrücklich in seiner Botschaft: dass jeder selbst entscheidet, ob er ein rassistisches Arschloch ist oder nicht.
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