Tschudi
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Tschudi
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Mariam Kühsel-Hussaini
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Umfang |
319 Seiten
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| ISBN10 |
3-499-00183-7
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| ISBN13 |
978-3-499-00183-3
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| Schlagwort |
Manet
Kunstgeschichte Deutsche Zeitgeschichte Max Liebermann Kunsthistoriker
Krankheit
Babylon Berlin Biografie Malerei Berlin Liebermann schweizer Adel Hugo von Tschudi Rodin Bildende Kunst Kaiserzeit Impressionismus 1900 Lupus vulgaris Degas Roman Neue Nationalgalerie Wilhelm II. Monet Liebe Fiktionale Darstellung Historische Romane und Erzählungen Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Tschudi Kühsel-Hussaini, Tschudi / von Mariam Kühsel-Hussaini
1896. Berlin. Die Nationalgalerie erwirbt und zeigt als erstes Museum der Welt die Pariser Moderne: Manet, Monet, Renoir, Rodin. Ein Mann unternimmt das Wagnis, Hugo von Tschudi. Gegen den deutschen Kaiser. Ein Augenblick nur, doch die ganze Welt liegt vor einem ausgebreitet.
Großindustrielle, Politiker, Schnürsenkelverkäufer - Tschudi immer inmitten, der sehr groß gewachsene Mann mit der Wolfskrankheit läuft unaufhaltbar durch die Straßen und Salons einer erwachenden Stadt, und seine dunklen Augen brennen aus der für ihn angefertigten Gesichtsmaske hervor, die fortan gestreichelt wird von einer spanischen Adligen. Eine wahre Geschichte, jeden Traum wert und jedes Licht.
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