Wozu nach den Sternen greifen, wenn man auch chillen kann?
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Wozu nach den Sternen greifen, wenn man auch chillen kann?
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| Untertitel |
die große Orientierungslosigkeit nach der Schule
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| Verfasserangabe |
Ulrike Bartholomäus
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
298 Seiten
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| ISBN10 |
3-492-31779-0
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| ISBN13 |
978-3-492-31779-5
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| Schlagwort |
Abiturient
Orientierungsphase Lebensplan Orientierungslosigkeit Ambitionslosigkeit
Nesthocker
Generation Z Chill mal Lebensplanung Verkürzte Schulzeit Entscheidungsunfähigkeit Abnabelung Hotel Mama Überbrückung Gap Year Orientierungshilfe Kontrolle Generationskonflikt Helikopter-Eltern Abgrenzung Loslösung Sinnsuche das jahr nach dem abi Bestseller Bestseller 2019 Abi 2019 Gap Year 2019 Abiball Bundesfreiwilligendienst Work und Travel Jobben nach dem Abi Jobbörse für Abiturienten Ausbildungsplatz 2019 Studienabbruch Studienplatzwechsel Welcher Job passt zu mir Berufswahltest Auslandsaufenthalt Wohin nach dem Abi Abi und dann Abitur 2019 Paul Bühre Abifeier Geschenk für Mütter Geschenk für Abiturienten Geschenk für Lehrer Lehrer Schüler Studenten Abi Berufseinstieg Berufswahl Berufsorientierung Jugendliche Ausbildung Studienführer Berufsziel Gesellschaft Wirtschaft/Gesellschaft |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Wozu nach den Sternen greifen, wenn man auch chillen kann? : Die große Orientierungslosigkeit nach der Schule / von Ulrike Bartholomäus
Der Übergang von der Schule in Ausbildung und Studium verläuft heutzutage nicht mehr reibungslos und friedlich. In den Familien spielen sich wahre Dramen ab. Ulrike Bartholomäus erklärt, wie es gelingen kann, hartnäckige Nesthocker, ewige Selbstzweifler und tiefenentspannte Dauerchiller in die Selbstständigkeit zu entlassen.
Ulrike Bartholomäus widmet sich unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert einem echten Gesellschaftsphänomen. Während die einen auf die Straße gehen und für ihre Zukunft demonstrieren, hockt ein anderer Teil auf dem Sofa und bräuchte ein Schild auf der Stirn: »Wegen Umbau geschlossen«.
Eckart von Hirschhausen, Arzt, Autor und Gründer der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN
Dieses Buch ist Nervennahrung für Eltern von Heranwachsenden, die nach der Schule nicht wissen, was sie wollen, was sie können und wer sie sind.
Stefan Klein, Bestseller-Autor
Die große Orientierungslosigkeit nach der Schule ist ein Massenphänomen: Junge Erwachsene, ob mit Einser-Abitur oder weniger glanzvollen Abschlüssen, sind nach der Schule blockiert. Statt mit wehenden Fahnen ins Leben zu starten, fühlen sie sich unfähig zur Entscheidung - für die richtige Ausbildung, den richtigen Beruf. Es wird gelitten, gestritten und viel gechillt. Ulrike Bartholomäus erzählt anschaulich und mitunter nicht ohne Komik von den Dramen, die sich in den Familien abspielen.
Die Wissenschaftsjournalistin recherchiert bei Pädagogen, Ärzten und Wissenschaftlern, um dem Phänomen auf die Spur zu kommen. Sie hat zahlreiche junge Menschen, die länger für ihre Orientierungsphase gebraucht haben, begleitet. Sie haben für dieses Buch auch Gespräche mit Gleichaltrigen geführt. Die Autorin liefert damit das Porträt einer Generation zwischen Gap year, Sinnsuche, langwieriger Studienfachfindung, Verweigerung und Aufbruch ins Unbekannte.
Eine lebensnotwendige Lektüre für alle Eltern, die nichts sehnlicher wünschen, als ihr Kind in die Selbständigkeit zu entlassen.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Steyr Marlen Haushofer |
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Bücherei St. Stefan ob Stainz | ||
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