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      <marc:subfield code="a">Internationale Wirtschaftspolitik</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Gerechtigkeit oder Selbstzerstörung - die Zukunft der Globalisierung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Der globale Countdown : Weltkrieg oder Weltgesellschaft? - Die Zukunft der Globalisierung / von Harald Schumann, Christiane Grefe

Nach dem Bestseller »Die Globalisierungsfalle«
nun »Der globale Countdown«.

1996 schlug das Buch »Die Globalisierungsfalle« ein wie eine Bombe und verkaufte sich mehr als 600.000 Mal – seitdem diskutiert man über »Globalisierung«. »Der globale Countdown« beschreibt nun, wie die Globalisierung gezähmt werden kann, welche enorme Kraft dabei die neuen sozialen Bewegungen entfalten und wer die Akteure sind, die sich dem Projekt Weltgesellschaft entgegenstellen.
Die Kriegstrommeln werden lauter. Rassistische Ideologien, religiöse Heilslehren und Nationalismus sind weltweit auf dem Vormarsch. Wenige Gewinner – viele Verlierer; diese Spaltung erzeugt eine massive Abwehrbewegung: Immer mehr Menschen fordern die wirtschaftliche Abschottung gegen die Aufsteiger China und Indien. Der Lauf der Geschichte kann durchaus eine andere Richtung nehmen. Schon einmal wurde die Globalisierung durch Kriege und Katastrophen gewaltsam abgebrochen. Erst 1973 erreichte der Welthandel wieder das Niveau von 1913.
Heute erreicht die Globalisierung eine neue Dimension. Völker und Staaten sind in eine gegenseitige Abhängigkeit verstrickt, wie es sie noch nie gab. Doch das neue Weltsystem ist gefährlich instabil. Der wachsende Energiebedarf provoziert Konflikte um den Zugang zu Öl- und Gasreserven. Der Klimawandel bedroht Millionen mit Hunger, Naturkatastrophen und Vertreibung. Die Finanzmärkte, die keiner internationalen Regulierung unterworfen sind, stehen vor dem Kollaps und bedrohen die Weltwirtschaft mit einer globalen Krise. Doch zugleich birgt die globale Vernetzung auch nie gekannte Chancen: Sie erzwingt, dass die Lenker in Politik und Wirtschaft eine planetare Perspektive einnehmen; sie erfordert weltweite Kooperation. Erstmals in ihrer Geschichte muss die Menschheit Formen weltweiten Regierens entwickeln, um Ressourcenkriege und chaotische Massenwanderungen zu vermeiden. Die Weichen müssen in den nächsten Jahren gestellt werden
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