Der Gast im Garten

Bezeichnung Wert
Titel
Der Gast im Garten
Untertitel
Roman
Verfasserangabe
Takashi Hiraide ; aus dem Japanischen von Ursula Gräfe ; mit Bildern von Quint Buchholz
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
4461
Auflage
Erste Auflage
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
135 Seiten
ISBN10
3-458-36161-8
ISBN13
978-3-458-36161-9
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Der Gast im Garten : Roman Neko No Kyaku / von Takashi Hiraide Ein junges Paar, erschöpft vom Lärm der Großstadt, bezieht ein Gartenhaus außerhalb Tokyos. Als eines Tages ein kleines Kätzchen auftaucht, unterbricht es die beschauliche Stille des weitläufigen Gartens, es räkelt sich verspielt inmitten der Blumenbeete im Schatten der Bäume, tollt mit Schmetterlingen und Libellen herum und streift durch das Unterholz. Mehr und mehr öffnen sich die beiden dem unverhofften Gast und bemerken dabei kaum, was die Katze tatsächlich für ihr Leben bedeutet – bis sie eines Tages verschwindet. Ein Haus und ein Garten von anmutiger verblichener Schönheit. Ein Paar, das einen neuen Anfang sucht. Eine scheue Katze, die die Freiheit liebt. Ein verzaubernder, zutiefst ergreifender Roman über die Liebe und die Zerbrechlichkeit des Lebens.
Angaben aus der Verlagsmeldung Der Gast im Garten : Roman Neko No Kyaku / von Takashi Hiraide Ein junges Paar, erschöpft vom Lärm der Großstadt, bezieht ein Gartenhaus außerhalb Tokyos. Als eines Tages ein kleines Kätzchen auftaucht, unterbricht es die beschauliche Stille des weitläufigen Gartens, es räkelt sich verspielt inmitten der Blumenbeete im Schatten der Bäume, tollt mit Schmetterlingen und Libellen herum und streift durch das Unterholz. Mehr und mehr öffnen sich die beiden dem unverhofften Gast und bemerken dabei kaum, was die Katze tatsächlich für ihr Leben bedeutet – bis sie eines Tages verschwindet. Ein Haus und ein Garten von anmutiger verblichener Schönheit. Ein Paar, das einen neuen Anfang sucht. Eine scheue Katze, die die Freiheit liebt. Ein verzaubernder, zutiefst ergreifender Roman über die Liebe und die Zerbrechlichkeit des Lebens.