Wandel als Thema religiöser Selbstdeutung

Bezeichnung Wert
Titel
Wandel als Thema religiöser Selbstdeutung
Untertitel
Perspektiven aus Judentum, Christentum und Islam
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
310
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Freiburg
Jahr
Umfang
328 Seiten
ISBN10
3-451-02310-5
ISBN13
978-3-451-02310-1
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Wandel als Thema religiöser Selbstdeutung : Perspektiven aus Judentum, Christentum und Islam Als „Religionen“ bezeichnete Phänomene befinden sich in einem Wandel, über dessen Charakter und dessen Folgen in soziologischer, philosophischer und theologischer Hinsicht Uneinigkeit besteht. Wie auch immer diese Veränderungsprozesse zu interpretieren sind, liegt doch die Vermutung nahe, dass Religionen bzw. ihre institutionellen Ausformungen sich nicht nur passiv zu ihnen verhalten, sondern Wandlungsprozesse im Kontext ihrer eigenen theologischen Traditionen und ihrer Idealvorstellungen religiöser Sozialgestalt aktiv mitprägen. Die Quaestio fragt, inwieweit die Selbstdeutung der drei abrahamitischen Religionen einen Beitrag zum Verständnis und zur Gestaltung gegenwärtiger Wandlungsprozesse leistet. Was haben die drei Religionen in systematischer Hinsicht zum Phänomen der Veränderung zu sagen und wie gestalten sie die Wandlungsprozesse, in denen ihre Sozialgestalten gegenwärtig in Westeuropa stehen? Lässt sich Religion auch anders denken, als sie sich heute ihrem theologischen Selbstverständnis und ihrer sozialen Gestalt nach präsentiert?