Warum wir verstehen, was andere fühlen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Warum wir verstehen, was andere fühlen
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| Untertitel |
der Mythos der Spiegelneuronen
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| Verfasserangabe |
Gregory Hickok. Aus dem Engl. von Elsbeth Ranke
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
365 S.
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| ISBN10 |
3-446-44312-6
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| ISBN13 |
978-3-446-44312-9
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Warum wir verstehen, was andere fühlen : Der Mythos der Spiegelneuronen / von Gregory Hickok
Angeblich sorgen sie dafür, dass wir verstehen, was andere fühlen: die Spiegelneuronen. Die Bedeutung dieser winzigen Nervenzellen ist jedoch nichts als ein Mythos. Der renommierte Spezialist in der Hirnforschung Gregory Hickok bringt die größte Spekulationsblase der Psychologiegeschichte zum Platzen. Er erläutert, wie Forscher der Versuchung erliegen konnten, von Experimenten an Affen auf menschliche Gehirne zu schließen. Hickok beweist, dass Spiegelneuronen für das Verständnis von Handlungen nicht notwendig sind. Und er zeigt anschaulich, wie Empathie und Sprache durch ein ausgefeiltes Zusammenspiel von Hirnregionen tatsächlich entstehen. Ein Buch, das unseren Blick auf das Gehirn von Grund auf verändert.
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