"Das Leben könnte gut sein"
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
"Das Leben könnte gut sein"
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| Untertitel |
Tagebücher 1933 bis 1942
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| Verfasserangabe |
Ruth Maier. Hrsg. von Jan Erik Vold. [Übers. der norweg. Texte und red. Mitarb.: Sabine Richter
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
74155
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| Auflage |
Genehmigte Taschenbuchausg., 1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
529 S.
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| ISBN13 |
978-3-442-74155-7
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
"Das Leben könnte gut sein" : Tagebücher 1933 bis 1942 Ruth Maiers dagbok - En jodisk flyktning i Norge / von Ruth Maier
Die bewegenden Tagebuchaufzeichnungen einer jungen Wiener Jüdin
Mit 13 Jahren beginnt die Wiener Jüdin Ruth Maier ihrem Tagebuch anzuvertrauen, was sie erlebt, was sie bewegt und was sie sich erträumt. Als 18-Jährige flieht sie 1939 vor den Nazis in das vermeintlich sichere Norwegen, 1942 wird sie nach Auschwitz deportiert. In den Aufzeichnungen der Jugendlichen – offen, poetisch, temperamentvoll, zunehmend verzweifelt – verbinden sich höchst private Bekenntnisse mit einem wachen Blick auf die Welt. Ein außerordentliches, berührendes Zeugnis.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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