Erste Hilfe für Hypochonder

Bezeichnung Wert
Titel
Erste Hilfe für Hypochonder
Untertitel
weshalb Ihre Symptome nicht immer das Schlimmste bedeuten müssen
Verfasserangabe
Michel Cymes mit Patrice Romedenne ; aus dem Französischen von Elisabeth Liebl
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage, deutsche Erstausgabe
Verlag
Ort
München
Umfang
208 Seiten
ISBN10
3-442-22288-5
ISBN13
978-3-442-22288-9
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Erste Hilfe für Hypochonder : Weshalb Ihre Symptome nicht immer das Schlimmste bedeuten müssen. - Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt und nicht das Internet! Chers Hypocondriaques / von Michel Cymes, Patrice Romedenne Ist das Pochen im Kopf das erste Zeichen eines Gehirntumors? Geht das noch als starkes Herzklopfen durch oder stehe ich vor einem Infarkt? Nur allzu oft konsultieren wir bei Krankheitssymptomen heutzutage Doktor Google, nur um dann die denkbar schlimmsten Krankheiten präsentiert zu bekommen. Der französische Mediziner und Bestsellerautor Michel Cymes liefert die Überlebenshilfe bei solchen Wehwehchen und Zipperlein – nicht nur für Hypochonder. Aus Erfahrung weiß er: In den meisten Fällen ist die Krankheit nicht annähernd so schlimm, wie befürchtet, interpretiert man ihre Anzeichen richtig. Auf leicht verständliche und humorvolle Weise erklärt er, was die häufigsten Symptome bedeuten und stellt klar: Ja, wir alle müssen sterben – aber in der Regel nicht sofort.
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