Eingesperrt und ausgegrenzt
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Von einem Sohn dieses Landes
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| Untertitel |
Notes of a Native Son
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| Verfasserangabe |
James Baldwin
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
240 Seiten
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| ISBN10 |
3-423-29009-9
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| ISBN13 |
978-3-423-29009-8
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| Schlagwort |
20. Jahrhundert
afroamerikanische Literatur Amanda Gorman Amerika Black Lives Matter
Bürgerrechtsbewegung
Diversität Europa Frankreich Fremdenfeindlichkeit George Floyd Gesellschaft Gesellschaftskritik Harlem Hass Homosexualität I can’t breathe Identitätspolitik Kindheit Klasse Liebe New York Paris Polizeigewalt Protest Rassismus schwarz Schweiz Sehnsucht Trump USA Vater weiß Wiederentdeckung Wut Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Von einem Sohn dieses Landes : Notes of a Native Son Notes of a Native Son Baldwin,Sohn dieses Landes / von James Baldwin
»Die Welt ist nicht mehr weiß, und sie wird nie mehr weiß sein.«
Als wäre es eine Nachricht von heute: Nachdem ein weißer Polizist einen Schwarzen erschossen hat, kommt es in Harlem 1943 zu Ausschreitungen. Inmitten der Unruhen trägt der 19-jährige James Baldwin seinen Vater zu Grabe. Das Verhältnis der beiden war zerrüttet wie das Land, das Baldwin bald Richtung Frankreich verlassen wird. Erst aus der Distanz vermag er sich seinem Vater und seiner Heimat wieder anzunähern und sich den brennenden Fragen zu stellen: Was bedeutet es, Schwarz zu sein – in den USA und in Europa? Von weißen Präsidenten regiert, von weißen Medien informiert, von einer weißen Popkultur umgeben. In zehn Essays verbindet Baldwin Analyse und Argument mit intimen Einblicken in die Suche nach der eigenen Identität.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek Henndorf |
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Stadtbücherei Hallein |
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