Ohnmacht des Völkerrechts
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Ohnmacht des Völkerrechts
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| Untertitel |
die Rückkehr des Kriegs und der Menschheitsverbrechen
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| Verfasserangabe |
Christoph Safferling
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Umfang |
313 Seiten
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| ISBN10 |
3-423-28506-0
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| ISBN13 |
978-3-423-28506-3
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| Schlagwort |
Geschichte
Völkerstrafrecht Humanitäres Völkerrecht Menschenrecht Rechtsverletzung
Machtpolitik
Geopolitik Softcover / Sachbücher/Politik Gesellschaft Wirtschaft Nürnberger Prozesse Hauptkriegsverbrecherprozess Hauptkriegsverbrecher Kriegsverbrecher Kriegsverbrechen Kriegsverbrecher-Tribunal UN-Kriegsverbrechertribunal Gericht Den Haag Kriegsverbrecher Angriffskrieg Verbrechen gegen die Menschlichkeit Ruanda Butscha Gaza Irak-Krieg Netanjahu Putin Trump Internationaler Strafgerichtshof zweiter Weltkrieg Kosovo Jugoslawien Syrien Göring Genozid Russland Ukrainekrieg Völkerrecht Haager Landkriegsordnung Westfälischer Frieden 1648 Abrechnung Rechtsbruch |
| Annotation |
Syrien, Ukraine, Gaza: Ist das Völkerrecht am Ende? Gilt das Recht des Stärkeren?
Mit den Kriegsverbrecherprozessen in Nürnberg nach dem zweiten Weltkrieg begann ein neues Kapitel in der Geschichte des Völkerrechts. Und nach dem Kalten Krieg schien die regelbasierte Weltordnung realistisch. Doch die Wirklichkeit im frühen 21. Jahrhundert ist eine andere, nicht erst seit Russlands Einmarsch in die Ukraine. Auch Israels Reaktion auf das Massaker vom 7. Oktober wirft Fragen auf. Christoph Safferling, internationaler Experte für Völkerrecht, zeichnet den Weg von 1945 bis heute nach und benennt doppelte Standards und blinde Flecken gerade auch der deutschen Politik. Seine Bilanz ist ernüchternd, sein Appell scharf: Gerade Deutschland muss die völkerrechtlichen Standards einfordern. Das Recht verträgt keine Kompromisse.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Militärbischöfliche Bibliothek und Archiv Wien |
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