Gemalt für die Ewigkeit
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Gemalt für die Ewigkeit
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| Untertitel |
Geschichte der Ikonen in Russland
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| Verfasserangabe |
Christoph Schmidt
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Köln
Weimar Wien |
| Jahr | |
| Umfang |
303, [12] S.
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| ISBN13 |
978-3-412-20285-9
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Gemalt für die Ewigkeit : Geschichte der Ikonen in Russland. / von Christoph Schmidt
Ikonen sind das älteste Bildmedium der christlichen Kultur. Wie
eine Galerie ohnegleichen zeigen sie zwischen Antike und Moderne alle
wesentlichen Elemente des Umbruchs in Politik und Alltag: Das spätantike
Grabporträt, gemalt auf den Deckel des Sarges, das Bildnis von Kaiser,
Gottessohn und Mutter, später das Aufkommen der Heiligen und die Taten
der Mächtigen. Eine besondere Rolle spielten Ikonen im Krieg. Einerseits
stellten sie ihn dar, andererseits dienten sie als magische Helfer, um
Angriffe abzuwehren und Gottes Stärke allen Zaudernden vor Augen zu
führen. Nicht zuletzt zeigen sie auch das Jenseitsbild sehr drastisch
und illustrieren das Jüngste Gericht: Zur Linken des Zeitenrichters
lockt das blühende Paradies, zur Rechten aber warten ewige Verdammnis,
Feuer und höllische Qual. Christoph Schmidt schildert in seinem Buch den
ästhetischen wie thematischen Wandel der Ikonen in Russland bis ins 17.
Jahrhundert und skizziert abschließend die akademische Wiederentdeckung
des Kultbilds seit der Romantik.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Provinzbibliothek der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol - Innsbruck |
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