Business Multimedia
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Business Multimedia
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| Untertitel |
innovative Geschäftsfelder strategisch nutzen
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt/M. (u.a.)
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| Jahr | |
| Umfang |
327 S.
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| ISBN10 |
3-409-19312-X
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Die Medien strotzen von glänzenden Zukunftsaussichten, denen wir durch Multimedia (der Konvergenz von Computer, Fernsehen und Datenfernübertragung) entgegengehen sollen; und so gut wie jede Organisation oder Firma, die etwas auf sich hält, ist inzwischen im Internet mit einer eigenen Homepage präsent. Die beiden Autoren, Kommunikationsexperten in der Privatwirtschaft, wollen mit diesem Buch die Diskussion wieder auf den nüchternen Boden der Tatsachen zurückholen, indem sie unternehmerische Chancen und Risken des Einsatzes der Neuen Medien für ökonomische Zwecke beschreiben; auf grundsätzliche Erörterungen folgen dabei jeweils einige konkrete Beispiele. In einem ersten Abschnitt stellen sie das Marketing im Internet mit seinen neuen und kostengünstigen Möglichkeiten engen Kundenkontakts, verschiedene Anbieterstrategien, "electronic commerce", virtuelle Messen und juridische Probleme dar, als Fallbeispiel dient "Mercedes-Benz online". Der zweite Abschnitt ist dem Lernen mit Hilfe von Multimedia-Systemen und neuen Auskunfts- und Transaktions-Konfigurationen (sogenannten "Kiosk-Systemen") gewidmet und stellt die Kalkulation einer professionellen Multimedia-Entwicklung anhand des Sicherheitsmanagements von isi-Würth, den Einsatz des Mediums in den Personalagenturen Lidl & Schwarz und Satcom Gemini sowie interaktives Lernen an den Verkaufsständen der Kaufland-Bäckereien vor. Der dritte Abschnitt beschreibt "Business Television", ein Medium, das aufgrund seiner Komplexität am ehesten für Großbetriebe in Frage kommt. Telelearning, Teletutoring und offenes Fernlernen sind wichtigsten Einsatzmöglichkeiten. Die Beispiele stammen von der Bayerischen Vereinsbank, zweimal von der Deutschen Bank (Telecoaching und online-Schulung) und wieder von Würth. Ein abschließender Beitrag fragt nach Zukunftsperspektiven und sieht 1. einen Trend zu weiteren Konvergenzen der Technik und daher immer stärker integrierten Lösungen; 2. eine Weiterentwicklung zur Dienstleistungswirtschaft, in der es statt Einzelprodukten immer mehr "Pakete" inklusive Beratung und Betreuung geben wird und 3. ein weiteres Voranschreiten zur Informationsgesellschaft, die einen integrativen Lebensstil, lebenslanges Lernen und einen hohen Grad personalisierter Information mit sich bringen wird.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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