<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Pressler, Mirjam</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Shylock</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Geschichte 1568</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Getto</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Junge Frau</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Flucht</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Jugendbuch</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Shylocks Tochter</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">Roman</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">Mirjam Pressler</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Weinheim</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Beltz &amp; Gelberg</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2008</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Shylocks Tochter : Roman / von Mirjam Pressler

Venedig 1568: Jessica, die Tochter des jüdischen Geldverleihers Shylock, fühlt sich in der religiösen Vorschriften dominiert Welt eingeengt und träumt von einem Leben außerhalb des engen jüdischen Ghettos. Sie träumt - anders als ihre Ziehschwester Dalila - von kostbaren Kleidern und rauschenden Festen der vornehmen Gesellschaft. Als sie sich in den christlichen Adligen Lorenzo verliebt, weiß sie, dass ihr Vater niemals in die Heirat einwilligen würde - sie plündert seine Schatzkammer und flieht. Mirjam Pressler schildert das Leben der Juden im Ghetto, den sonderbaren Rechtsstreit um ein Pfund Fleisch und das Miteinander von Christen und Juden.

„Wie beiläufig macht Pressler ihre Leser mit dem Judentum vertraut, mit dessen Riten und Gesetzen. So ist Shylocks Tochter nicht nur eine anrührende Liebesgeschichte, sondern auch Ahnung des Kommenden ... Bedrückend schön wie ein altes Märchen.“ Die Zeit
„Wie beiläufig macht Pressler ihre Leser mit dem Judentum vertraut, mit dessen Riten und Gesetzen. So ist Shylocks Tochter nicht nur eine anrührende Liebesgeschichte, sondern auch Ahnung des Kommenden ... Bedrückend schön wie ein altes Märchen.“ Die Zeit

„Poetischer als Mirjam Pressler kann man kaum begründen, warum Geschichten erzählt werden müssen.“ Literarische Welt

»Klug und mutig stellt sich Mirjam Pressler dem Vergleich mit der Wortmächtigkeit biblischer Texte.« Süddeutsche Zeitung

»Kenntnisreich, umsichtig, wach, intelligent und historisch richtig erzählt.« Tages-Anzeiger, Zürich

»Prima Geschichtsroman mit tollem Plot.« Stern
</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783407810274</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783407810274</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">267 S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
