Machiavelli oder Die Kunst der Macht
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Machiavelli oder Die Kunst der Macht
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| Untertitel |
eine Biographie
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| Verfasserangabe |
Volker Reinhardt
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
6164
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| Auflage |
3., aktualisierte Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
400 Seiten
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| ISBN10 |
3-406-84080-9
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| ISBN13 |
978-3-406-84080-7
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Machiavellis Lehre, wie man Macht erlangt, ist bis heute eine kalte Dusche: Moral, Recht und Religion soll der Fürst als Fassade einsetzen, um seine Gegner in falscher Sicherheit zu wiegen. Keinesfalls darf er selbst daran glauben. Viele haben sich voller Abscheu von Machiavelli abgewandt, aber es gibt auch eine Reihe von Bewunderern, die von Friedrich Nietzsche über Hannah Arendt bis zu heutigen Nutzanwendungen für den Alltag reicht. Wie lebt jemand, der die Techniken der Macht durchschaut, aber selbst keine Macht hat?
Volker Reinhardt zeigt, dass sich hinter dem illusionslosen Zyniker Machiavelli ein Idealist verbirgt, der an die perfekte Republik und das gute Leben glaubt. Gerade dieser Machiavelli hat uns bis heute etwas zu sagen.Hier können Sie ihren Volltext eintragen.
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| Weiterführende Links |
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