Das Ende des Geldes, wie wir es kennen

Bezeichnung Wert
Titel
Das Ende des Geldes, wie wir es kennen
Untertitel
der Angriff auf Zinsen, Bargeld und Staatswährungen
Verfasserangabe
Alexander Hagelüken
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
6397
Auflage
Originalausgabe
Verlag
Ort
München
Umfang
222 Seiten
ISBN10
3-406-75723-5
ISBN13
978-3-406-75723-5
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Das Ende des Geldes, wie wir es kennen : Der Angriff auf Zinsen, Bargeld und Staatswährung / von Alexander Hagelüken Bargeld, Zinsen für Sparer, rein staatliche Währungen: Jahrhundertealte Gewissheiten des Geldes sind plötzlich passé. Wer spart, zahlt jetzt drauf. Münzen und Scheine verschwinden, bald auch durch Kryptowährungen, die staatlichem Geld Konkurrenz machen. Alexander Hagelüken zeigt, welche Kräfte diese Entwicklungen vorantreiben, wie weit diese international gediehen sind und worauf wir uns einstellen müssen. Ein Weckruf für alle, denen ihr Geld etwas bedeutet. Läden ohne Kasse, in denen man per Gesichtserkennung bezahlt. Konten, auf denen Nullzinsen das Ersparte schrumpfen lassen. Globale Konzerne wie Facebook, Amazon oder Alibaba, die intime Daten absaugen oder eigene Währungen starten, mit denen man Geld verliert …Was nach einer Albtraumwelt klingt, wird allmählich Wirklichkeit. Auf der Grundlage von Daten aus vielen Ländern und Gesprächen mit internationalen Fachleuten deckt das Buch auf, wie radikal sich der Charakter des Geldes ändert. Alexander Hagelüken entlarvt Mythen über die Aktionen der Zentralbanken, zeigt die Gefahr neuer Finanzkrisen und schildert, wie Digitalkonzerne zunehmend Macht über unser Leben gewinnen. Der Autor sagt, was die Politik tun muss, um das Schlimmste zu verhindern, und vor allem: Wie sich jeder Einzelne vor schleichender Enteignung und Überwachung schützen kann.
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