Die Kunst des Alterns
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Kunst des Alterns
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| Untertitel |
eine Lebensaufgabe
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| Verfasserangabe |
Klaus Möllering Hrsg.
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
3. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
284 S.
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| ISBN10 |
3-374-02264-2
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| ISBN13 |
97833740226
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Essays über die Kunst des Alterns. (PP) Die demographischen Fakten belegen, dass es in unserer Gesellschaft in Zukunft deutlich mehr ältere als jüngere Menschen geben wird. Ob das zwangsläufig die oft befürchteten Folgen haben wird, ist durchaus umstritten, Faktum ist, dass die Schwarz-Weiß-Malerei größer ist als die Ausschau nach Chancen, anderen Sichtweisen, neuen Lebensaspekten und Möglichkeiten. Das Wort von der "Kunst des Alterns" ist dabei immer wieder zu hören, doch was ist damit gemeint? In ihren Beiträgen denken 28 namhafte christliche Autorinnen und Autoren im Alter zwischen 30 und 80 Jahren darüber nach. Sie gehen alle davon aus, dass das Altern eine Lebensaufgabe ist, die mit dem Tag der Geburt beginnt, dass es sicher zu den Aufgaben der öffentlichen Hand gehört, sich Gedanken darüber zu machen, was eine alternde Gesellschaft braucht, es aber ebenso wichtig und unerlässlich ist, dass jeder Einzelne sich überlegt, wie er alt werden möchte, was er dazu tun kann und tun muss, um "in Würde" alt zu werden. Durch die große Zahl der Beiträge werden in diesem Buch viele Einzelaspekte angesprochen. Sie machen deutlich, dass sich mit fortschreitendem Leben die Sichtweise, die der Einzelne zum Altern hat, vielfach ändert und sich damit viele Begriffe und Vorstellungen, die mit dem Alter in Verbindung gebracht werden, in einem neuen Licht darstellen (Vertrauen leben, Wichtiges vom Unwichtigen unterscheiden, Lassen und loslassen können, in die Zukunft schauen, Danken und Abdanken, Glauben können). Die Beiträge sind allesamt spannend, frei von Stereotypen, Klischees und gut gemeinten christlichen Plattitüden. Für jede Leserin jeden Leser enthalten sie viele weiterführende, nachvollziehbare Anregungen. Daher sehr zu empfehlen. *bn* Hanns Sauter
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