Eine Stimme für die Entrechteten

Bezeichnung Wert
Titel
Eine Stimme für die Entrechteten
Untertitel
meine über sieben Jahrzehnte währende Auseinandersetzung mit China : für meine Heimat und mein Volk
Verfasserangabe
Dalai Lama ; aus dem amerikanischen Englisch von Helmut Dierlamm, Oliver Lingner und Sigrid Schmid
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage, deutsche Erstausgabe
Verlag
Ort
Hamburg
Jahr
Umfang
286 Seiten
ISBN10
3-365-01217-6
ISBN13
978-3-365-01217-8
Schlagwort
Bstan-vdzin-rgya-mtsho
Geschichte
Besetzung
Softcover / Sachbücher/Politik
Gesellschaft
Wirtschaft/Biographien
Autobiographien
Politics & State
Post-Communism & Socialism
Dalai Lama
Seine Heiligkeit der Dalai Lama
Seine Heiligkeit
Buddhismus
Buddha
Tibet
Tibeter
Geschichte Tibets
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tibetische Sprache
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China und Tibet
Verhältnis China Tibet
Buch über China und Tibet
Exil
Leben im Exil
Indien
Menschenrechte
soziale Rechte
Politischer Aktivismus
Sozialgeschichte
Autobiografie Dalai Lama
Biografie
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Religion
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Volksrepublik China
Tibetfrage
Tibetkonflikt
Zukunft Tibet
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Autobiografie
Annotation
Fast sein ganzes Leben hat der Dalai Lama mit China gerungen. Er war 16, als China 1950 sein Land annektierte. Mit 19 saß er dem Vorsitzenden Mao gegenüber, ehe er mit 25 ins indische Exil fliehen musste. Seitdem hat er den Führern Chinas – Mao Zedong, Deng Xiaoping, Jiang Zemin, Hu Jintao und Xi Jinping – die Stirn geboten und sich gegen größte Hindernisse für Tibet, dessen einzigartige Sprache, Kultur und Geschichte eingesetzt. Ein Dreivierteljahrhundert nach der ersten chinesischen Invasion erinnert der Dalai Lama die Welt an den noch immer andauernden Freiheitskampf Tibets. Erstmals schildert er seine Sicht auf die geopolitische Lage der Region und verrät, wie er seine Menschlichkeit allen Umständen zum Trotz bewahren konnte. Sein Buch ist das Zeugnis einer Welt- ikone, mit dem der Dalai Lama sowohl seinem Schmerz als auch seiner Hoffnung, die er in das Streben des tibetischen Volkes zur Wiedererlangung seiner Würde und Freiheit setzt, Ausdruck verleiht.
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