Ludwig van Beethoven - ein Lebensbild in Anekdoten
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Ludwig van Beethoven - ein Lebensbild in Anekdoten
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| Untertitel |
ta-ta-ta-taaa
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| Verfasserangabe |
Maximilian Hofer
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
127 Seiten
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| ISBN10 |
3-359-01187-2
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| ISBN13 |
978-3-359-01187-3
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| Schlagwort |
Ludwig van Beethoven
Anekdoten Beethoven Leben Komponist Musiker
18. Jahrhundert
19. Jahrhundert Bonn Wunderkind Ode an die Freude Sinfonie 5. Sinfonie Oper Missa Solemnis Fidelio Haydn Mozart Streichquartett Klavier Klaviersonate Konzert Wien Götterfunke Taubheit Alkoholiker Menschenwelt Kulturgeschichte Kunst und Musik Unterhaltung Klassische Musik Beethoven-Jahr 250. Geburtstag Geschenkbuch Softcover / Belletristik/Anthologien |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Ludwig van Beethoven - Ta-ta-ta-taaa : Ein Lebensbild in Anekdoten / von Maximilian Hofer
Warum übersetzen wir den Auftakt der 5. Sinfonie als Schicksal, das an die Tür klopft? Wer war die Frau, die zur berühmtesten »Elise« der Welt wurde? Weshalb verfehlte die »Missa Solemnis« ihren Zweck? Warum wurde die Uraufführung von »Fidelio« zum Desaster? Dieses Buch begibt sich mit anekdotischen Erzählungen auf die Lebensspur Beethovens. Er beginnt als Wunderkind, hat einflussreiche Förderer, bedeutende Lehrer und überwirft sich mit allen. Als er von Bonn nach Wien reist, verpasst er seinen Wunschlehrmeister Mozart. Kein Geringerer als Joseph Haydn unterrichtet ihn dann, doch von dem, so Beethoven, habe er »überhaupt nichts gelernt«. Wien aber wird seine neue Heimat. Nach Jahren sensationeller Erfolge in der Musikhauptstadt Europas folgen Zeiten schöpferischer Krisen und finanzieller Not. Der manische Arbeiter ist 28, als seine Gehörprobleme beginnen, 16 Jahre später ist er taub. Er gilt als launisch, lebt in chaotischer Unordnung, trinkt, »belästigt« am Klavier komponierend zu jeder Tages- und vor allem Nachtzeit die Nachbarn, was zur Folge hat, dass er mehr als drei Dutzend Mal innerhalb Wiens den Wohnsitz wechseln muss. Er verehrt die Frauen und heiratet nie. »Eine ganz ungebändigte Persönlichkeit«, sagt Goethe nach beider Begegnung, aber auch: »Zusammengefasster, energischer, inniger habe ich noch keinen Künstler gesehen.« Weltweit feiert man den »Superstar der Klassik« im Jubiläumsjahr seines 250. Geburtstages – einige amüsante Takte Begleitmusik will dieses Buch beisteuern.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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