Ein möglichst intensives Leben

Bezeichnung Wert
Titel
Ein möglichst intensives Leben
Untertitel
die Tagebücher
Verfasserangabe
Lion Feuchtwanger ; herausgegeben von Nele Holdack, Marje Schuetze-Coburn und Michaela Ullmann ; unter Mitarbeit von Anne Hartmann und Klaus-Peter Möller ; mit einem Vorwort von Klaus Modick
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
639 Seiten
ISBN10
3-351-03726-0
ISBN13
978-3-351-03726-0
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Ein möglichst intensives Leben : Die Tagebücher / von Lion Feuchtwanger Zum ersten Mal vollständig erschlossen: Lion Feuchtwangers bislang unveröffentlichte Tagebücher. Feuchtwangers Tagebücher wurden in den neunziger Jahre in der Wohnung seiner Sekretärin entdeckt, wo er sie in der McCarthy-Ära ihrer Brisanz wegen wohl selbst versteckt hatte. Sie dürfen nun erstmals publiziert werden, nach mühevollem Entziffern sämtlicher der in Kurzschrift verschlüsselten Passagen. Wir entdecken einen vorbehaltlos offenen Chronisten des eigenen bewegten Lebens sowie zentraler Kapitel deutscher Geschichte. Als Erfolgsautor von den Nationalsozialisten aus der Heimat vertrieben, verkehrte er auch im Exil in Kreisen der Kunst wie Politik und knüpfte bald an seine alten Erfolge an. In Kalifornien vollendete er ein intensives Leben als bewunderter, aber auch angefeindeter Autor und stets von interessanten Frauen Begehrter – seinen Idealen blieb er zeitlebens treu. Einer der meistgelesenen und bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts – Lion Feuchtwangers Notate offenbaren das ungewöhnliche Leben einer Persönlichkeit, die literarisches Gewicht und politische Kompromisslosigkeit in einzigartiger Weise vereint. „Mein Ziel also sehe ich darin, ein möglichst intensives Leben zu führen … Der negative Pol dieser Intensität ist der Tod, der positive die Liebe.“ Lion Feuchtwanger, 1906
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